Beiträge von Zero5

    Zitat

    Äpfel mit Birnen vergleichen... Hmmmm NICHT so einfach...


    Na ja, deswegen frag ich ja. ;)


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    Topas ist in Sachen Präzision eine Marke für sich.


    Das versteh ich nicht. Auf der Seite von Space Kites werden sie beide gleich angegeben.


    Zitat

    Vom Speed her liegt der Topas 2.2 ab 4 bft deutlich vorn. Und gerade im Bereich von 5-6 bft finde ich zieht er WENN man ihn SEHR aktiv fliegt auch mehr als der Tauros. Danach dreht das wieder, weil der Topas nicht so hoch im Wind kommt wie der Tauros. Habe den Tauros bei 74 kmh geflogen und da geht was! Ich habe aber auch einen Custom Topas 2.2 in komplett Skyshark P8 - da schaut es dann wieder anders aus [Zwinkern] .


    Danke, die Präzision der Antwort ist auch eine Marke für sich ;)


    Zitat

    Ist Dein Topas 2.2 bei 3 bft "schwerfällig" dann hast Du ihn falsch eingestellt, oder es stimmt was nicht mit der Waage.


    Hatte hier heute extrem böigen Wind. Von 0,5 (grade noch so am Himmel bleibend) bis so 2,5 - 3 Windstärken (mit ner 50er Leine vorsichtig durchs Windfenster steuernd). Der Topas ist ganz neu, der hat im Vergleich zum 1.7 nur drei Knoten. Nachdem der Wind sehr wechselhaft war, kann es natürlich sein, dass die Einstellung nicht immer hundertprozentig war. Also am deutlichsten hab ich den Wechsel vom 1. auf den 2. Knoten (steiler) gespürt. (Mehr Zug). Vom 2. auf den 3. war es nicht mehr so gravierend. Außer dass beim 2. ein leichtes Rucken auf der Leine war, das war beim dem 3. dann praktisch weg. Von daher denke ich, dass die 3. schon die optimale war. Erst dachte ich, dass Rucken hätte mit den Böen zu tun, aber dann anscheins doch nicht. Mir fällt halt auf, dass die Lenkwege relativ lang sind, im Vergleich zum 1.7er. Kann das aber einfach auch an der Größe des Drachens liegen?
    Außerdem kann ich den 2.2er fast nicht in einen Strömungsabriss bringen, was einerseits positiv ist, aber ich andererseits mit der Schwerfälligkeit gleich setze, da einfach die Rotation nicht so gegeben ist.


    Zitat

    Deine Fragen wurde aber im Zusammenhang schon öfteren hier gestellt und beantwortet [Smile] .


    Na ja, ok, lass ich jetzt hier mal so stehen. :-O


    Zitat

    Beide sind geniale Vögel und ich rate jedem der es sich leisten kann beide zu holen!


    Lass ich auch so stehen, das führt sonst zu gar nichts... ;)


    Danke und Grüße
    Christian

    Hallo,


    hab hier gesucht, aber nix gefunden.


    Was lässt sich zum Vergleich der beiden in Sachen


    - Geschwindigkeit (Geradeausflug)
    - Geschwindigkeit (Spinns)


    sagen?


    Gerade bei 3 Windstärken fällt mir auf, dass der Topas 2.2 da für mich noch recht schwerfällig wirkt ;-), wenn ich ihn mit dem 1.7 vergleiche. Ist das beim Tauros genau so?


    Danke und Grüße
    Christian

    Hallo Dominik,


    Zitat

    Denk mit 95kg sollte das zu bewältigen sein....aber weshalb werden die Leinen auf das Körpergewicht ausgelegt? Dachte die sollten so stark sein dass sie nicht abreisen können (Dummkuck)?


    Also als Beispiel: 100 daN (Deka Newton) sind 100 kg Belastung. Heißt, wenn Du 95 kg wiegst, werden die Leinen bei einem Zug von ca. 100 kg (eher weniger, weil die Knoten auch noch ne Rolle spielen) reißen. Must natürlich noch den Zug, den Du mit den Armen gibst (aus Sicht der Leinen: dagegenhältst), dazuzählen Bei meinem Gewicht (60 kg ;) ) siehst das anders aus: Bevor die Leine reisst, setzte eher ich mich in Bewegung, weil ich es einfach nicht schaffe, die 100kg dagegen zu halten.


    Grüße und viel Spaß
    Christian


    PS: Hab den 1.7 und jetzt noch den 2.2. Der 1.7 reicht mir bei 4-5 Bft völlig vom Zug her, zieht ganz ordentlich. Zwar nicht vom Fleck, aber mir tun die Arme weh. :D

    Hi Mark,


    nö, damit bezieh ich mich auf den Nimbus ;) Hab letztes mal bei dem Wind vom Topas auf den Nimbus umgesattelt, weil mir beide Arme so weh taten ;-). Wobei es schon Spaß macht, den Topas mit ner 100er Schnur durch das Fenster zu jagen. Hab leider (noch) keine 70er, die wäre da wohl noch besser gewesen, weil ich den Eindruck habe, dass der Topas bei 3 Bft mit ner 50er Schnur (vorsichtig fliegen :-O) schneller ist. Aber mit der 100er konnte ich halt vollends sicher gehen, dass nichts passiert. :D


    Grüße ;)
    Christian
    - Editiert von Zero5 am 08.10.2008, 21:21 -

    Hallo Leute,


    weil ich grade in diesem Speedkite-Thread sehe, dass anscheinend der HQ DW nicht so dreht wie der SK DW, gibt es da auch noch andere Unterschiede? (z.B. Speed auf Geraden, Zug, Startverhalten etc.)


    Ich denke, das wurde bestimmt auch schon diskutiert, konnte dazu aber nichts finden.


    Danke und Grüße
    Christian

    Hallo Michael,


    ich flieg den Nimbus. Bis so 4 Bft fliegt er, auch ganz präzise, aber ist halt da mehr so ein Topas 1.7 ohne Zug. Ab 4 Bft fängt er an Spaß zu machen. Aber Zug macht der nicht. Ich flieg den bei 5 Windstärken an ner 50er Leine und die beginnt da grade zu singen. Auch muss ich mit meinen 60kg da nicht mal nen Schritt nach vorne gehen, vielleicht mal in Böen, wenn ich nicht drauf gefasst bin.


    Ich möchte den Nimbus nicht schlecht reden, er macht mir viel Spaß, weil er durch den geringen Zug gerade für einen Einsteiger in Sachen Speed genial ist, da man sich so nur auf den Speed konzentrieren kann. Zudem ist er ganz präzise (ähnlich Topas 1.7). Aber so ein richtiger Speedkite ist er auch nicht, so wie auf dem Elliotvideo konnte ich ihn noch nicht fliegen, da war der Wind wohl noch zu schwach. Ich würde sagen in Sachen Speed vielleicht ein bissel mehr als ein Topas 1.7. Sorry, ich hab einfach keinen anderen Drachen zum Vergleich, weil ich nur die fliege.


    Vielleicht konnte ich Dir ein wenig weiterhelfen.


    Grüße
    Christian

    bastian: Ja glaub ich schon, also unter den Artikeln im Test steht das glaub ich beschrieben, dass er jetzt 3 hätte.


    Mark O 2: Gut, mach ich das so. Ich hab die Abfangschenkel jetzt etwas fester gezogen. Besonders der rechte hatte einen Hänger, der linke nicht so. Auf der flachsten Einstellung ist er aber straffer gespannt als auf der vierten (steilste). Alle 3 Schenkel der Wage dann gleich gespannt. Mal sehen, wie und ob (:-P) er überhaupt noch fliegt ;-). Hab mir aber die ursprünglichen mit Filzer angezeichnet, somit kann ich das rückstellen, falls gar nichts mehr gehen sollte.


    Grüße
    Christian

    Mark O 2: Also wegen der Einstellung: Das hab ich bisher schon immer so gehandhabt, hab es mal testweise bei starkem Wind so eingestellt, aber das spürt man dann auch an den Leinen, die rütteln dann. Bereits von daher schon nicht zu empfehlen, des Fluggefühls wegen.


    @Stormhunter: Die Stand-Offs sind schon leicht gebogen. Ich hab da auch nix dran verändert, bzw. korrigiert. Die lassen sich nicht leicht schieben, von daher immer noch die Originaleinstellung.


    Hier das Bild:


    - Drachen Bild nicht mehr verfügbar -


    Hab mir noch nen 2.2 bestellt, weil der 1.7 bei 1-2 Windstärken doch sehr wackelig fliegt. Der ist heut gekommen und die Fangschenkel sind da etwas gestraffter. Auch hat der "extremere" Stand-Offs, soll heißen, mehr gebogen. Aber ich denke, das die Standoffs auch am Anfang so ausgesehen haben (von der Biegung her), wobei es könnte sein, dass sie etwas mehr gebogen waren.


    Danke und Grüße
    Christian

    Nein, es ist kein Brummen, sondern definitiv ein Knattern. Wie wenn ich mit der Hand gegen das Segel klopfe.


    Ich könnte mir als Laie aber vorstellen, dass es was mit den Fangschenkeln zu tun hat: Wenn ich den Topas auf 4 (steilstes) eingestellt habe und bei viel Wind fliege, wird die Leitkante gespannt und das Segel mit. Nimmt der Wind ab, hört das Knattern wieder auf. Ist auch in den Spinns so und da nimmt ja der Druck auch zu und danach wieder ab.


    Ich hatte zwar in den letzten Tagen hier stärkeren Wind, den ich sonst nicht hatte, aber jetzt macht er das auch schon bei so 2 - 3 Windstärken. Allerdings sind die Fangeschenkel sonst auch so durchgehangen, hab sie aber natürlich nicht vermessen.


    @Stormhunter: Wann sollte der Fangschenkel durchhängen? Wenn ich auf den 1. Knoten (oben) oder auf den letzten stelle? Die Knoten hab ich schon immer alle synchron gestellt, also alle 4 auf den 1. oder 2. usw.


    Hier sind Bilder, das erste ist 4. Knoten, das zweite 1. Knoten. http://picasaweb.google.de/eppomoerx/TopasWaage#


    Danke und Grüße
    Christian

    Hallo,


    also mal danke für die Antworten, erstes Missverständnis geklärt, nur leider komm ich damit auch nicht weiter. :(


    Flo83: Die Schleppkante ist das, wo die Standoffs befestigt sind? Da ist bei mir aber leider keine Schnur, wenn ich das richtig sehe. Bzw. ich wüsste nicht, wie ich an die ran komme.


    suffocater: Eben, ich kann nichts festziehen.


    Mark O 2: Also die Leitkante ist klar (gelbe Schnur?). Die andere spannt den Flügel (rosa Schnur). Die geht aber nicht unter die Schleppkante. sondern ist an der äußeren Flügelspitze befestigt. Wenn ich daran ziehe, wird das Segel in Richtung an der Leitkante hoch gespannt. Zum Kielstab hin verändert sich nicht viel.


    ThomasL: Glaub ich nicht, dass dass das Problem ist, hab ihn heute bei 3-4 Bft auf Knoten 4, 3 und später dann auch 2 geflogen. Immer das gleiche.


    Meine Bilder: Bitte hier durchklicken, hatte keine andere Möglichkeit: http://picasaweb.google.de/eppomoerx/Topas02#


    Erstes: Die beiden Schnüre.



    Zweites: Die gelbe Schnur (Leitkantenschnur?) kann ich, wenn der Topas abgebaut ist, noch ein wenig ziehen, dann komm ich mit dem Finger drunter. In aufgebauten Zustand geht nichts mehr und wenn ich das abgebaut ändern würde, habe ich das Gefühl, das dass Segel beim Aufbau reissen würde. Da rumdockern glaube ich, macht es nicht besser.


    Drittes: Durch das ziehen strafft sich der Flügel, aber wie gesagt, zuviel für den Aufbau.


    Viertes: Falten im oberen Bereich. Sind die dafür verantwortlich? Ich hab das heute mal bei 3-4 Bft getestet: Ich halte den Drachen gegen den Wind, wie wenn ich ihn hoch werfen wollte und das Segel strafft sich im unteren Bereich, aber die Falten oben bleiben drin. Könnte mir vorstellen, dass die bei höheren Belastungen, wenn der Drachen fliegt, anfangen zu knattern. Allerdings bin ich mir sicher, dass die von Anfang an drin waren. In Tests steht immer wieder, dass keine Falten im Segel wären. Sind das nur Schönheitskriterien?


    Fünftes: Ein edles Stück ;) Der Topas aufgebaut, deutlich ist zu erkennen, wo das Segel straff ist und wo nicht.


    Sechstes: Die Standoffhalterungen. Sollten passen.


    Danke und Grüße
    Christian

    Hallo,


    suffocater: Da scheint alles in Ordnung zu sein, nichts kaputt. :)


    Mark O 2: Ich hab die Saumschnur fester gezogen, denke ich. Das ist die, die unter die Leitkante rein geht? Die Leitkantenabspannung ist direkt am Flügel befestigt? Daran hab ich nichts gemacht. Da kann ich auch nichts mehr machen, die ist sehr fest gespannt. Ich kann die Saumschnur allerdings noch fester ziehen, wenn ich die UQS weg hab. Hab ich sie dran, wird die Saumschnur straff gezogen. Doch hat mich Michael davor gewarnt sie zu fest zu ziehen. Wie fest soll ich sie nun ziehen?
    Die Standoffs sollten passen. Wenn ich die beiden UQS aufeinander legen, passen die komplett aufeinander.


    Könnte es sein, dass das Segel überdehnt mit der Zeit?


    Danke für die Tipps :)
    Christian

    Hallo Leute,


    mir ist letztens aufgefallen, dass mein Topas 1.7 knattert. Nicht immer, nur manchmal. Hab dann M. Tiedke angerufen, der meinte was von der Saumspannschnur. Die war auch manchmal fest, dann wieder lockerer. Also hab ich sie aufgemacht und nachgezogen. (Mit zwei Fingern gezogen, also nicht überspannt).
    Heute wieder ausprobiert, knattert wieder. Die Schnur ist auch fest, wenn ich mit zwei Fingern dran ziehe, also nicht nach oben gezogen, oder so.


    Jetzt zum Knattern: Ist knattert nicht ständig, sondern nur, wenn der Wind auffrischt, danach hört es auf und der normale Sound (wie ein Düsenjet ein wenig) setzt ein. Steht der Drachen im Zenit oder am Windfesterrand, knattert es wieder, ebenso in Spins.


    Ich hab das Gefühl, das ist nicht die Leitkante an der Abspannung, sondern eher das Segel. Wenn man dagegen klopft, hört sich das auch so an.


    Das hatte er halt sonst nicht, keine Ahnung was da los ist.


    Kennt Ihr das?


    Danke und Grüße
    Christian

    Sciroccokites wurde bereits genannt, der Boom soll ein Speed/Powerdrachen sein und noch tricktauglich dazu, wenn auch nicht sehr elegant. Auf Kite-Tests gibt es einen Test dazu, das wäre vielleicht noch interessant.


    Hatte den damals auch auf meiner Liste stehen, aber das Design fand ich dann nicht sooo ansprechend.


    Christian

    Hi Nautilus,


    erst mal herzlich willkommen hier.


    Tja, ich flieg den Topas 1.7 jetzt seit 4 Wochen und muss sagen: Klasse Teil ! :)


    Allerdings: Ich fliege keine Tricks sondern nur Figuren wenn dann und für den Topas 1.7 war es jetzt immer fast ein wenig Wind. Deshalb hab ich mir auch den 2.2 noch bestellt. Also ich würde sagen, 1.5 Bft müssen konstant herrschen, damit Du ein bissel Feedback auf den Leinen für den 1.7 hast. Ich könnte mir vorstellen, dass für Trick andere Drachen besser sind. Dafür gibt es ja auch Trickdrachen.


    Speed hat der Topas auch nicht wirklich, er ist schon schnell, aber wenn er schnell ist, ist auch ordentlich Zug auf den Leinen ;) ! Also jemandem, der den Einstieg in die Speedklasse sucht, würde ich ihn nicht empfehlen. Dafür hab ich den Nimbus von Elliot. Der bringt fast kein Zug auf die Leinen und das ist als Einstieg auch gut so, da man sich dann nur auf den Speed konzentrieren kann.


    Vielleicht konnte ich Dir ein wenig helfen.


    Christian

    Hallo Heinz,


    danke Dir. Hab ich beides gemacht. Mal sehen was bringt. Die Verkürzung sicher was, war ja nicht auszuhalten mit den 10 - 15 cm mehr :L . Mir ist aufgefallen, dass eine Leine schon von den Vertüddelungen an einer Stelle etwas aufgerieben ist. Da wird sie dann wohl reissen...


    Grüße
    Christian