Beiträge von Smaug

    Ja, er fliegt wieder,


    auch von meiner Seite ein herzliches Dankeschön an Mathias und Thorsten.
    Besser und mit mehr Information kann man ein "Reparatur - Set" nicht zusammenstellen.



    viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd

    Moin,


    die Bowline beim TT ist ein Muss!
    der TT sollte - wenn möglich - ohne oberer QS geflogen werden, so hat es Martin Schob
    mir einmal auf einer Flugschulung beigebracht, und er hat recht, das Flugbild ist ein anderes.
    Nur ohne oberer QS erfordert der TT die Bowline, um sich optimal ausformen zu können.


    viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd

    Moin,


    St. Peter-Ording hat 7 Campingplätze, davon 3 im Süden (Ortsteil Böhl) einem im Ortsteil "Dorf" und 3 im Norden im Ortsteil Ording bzw. Brösum. Da sich das Drachenfliegen vornehmlich auf den Ordinger Nordstrand verlagert hat, liegen die 3 Plätze im Norden sicherlich günstiger. Auf allen Plätzen sind Hunde erlaubt - ob auch 2 ? müsstest du abklären, müsste aber möglich sein. Der Campingplatz "Biel" liegt direkt am Deich, an der Strandüberfahrt Nord, ist allerdings in der Saison recht "rummelig" und wenig parzelliert. Die Campingplätze "Sass" und "Schultz" liegen ca 1 Km vom Deich entfernt, sind ruhiger und m.E. für Hunde besser geeignet. Ich habe selbst einen größeren Hund und habe deshalb in SPO die meisten Plätze bereits angetestet.
    Viel Spaß in SPO!


    viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd

    Peter hat uns hier anschaulich gezeigt wie der Trick funktioniert, und das interessiert uns Trickflieger schon!
    Ich dachte allerdings, es müsste als Kaskade geflogen werden.


    @ Guido : versuch´s mal mit dem Flaki ! ;)


    viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd

    Mit neuen Verbindern allein ist es nicht getan! Ich habe bei Thorsten das Thema mit den Verbindern an der unteren Querspreize beim Leichtstil angesprochen. Er "bastelt" z.Z. an einem komplett neuen Setting!
    Wenn es nach seinen Ansprüchen passt, wird er sich melden!


    Bis dahin kann weiter spekuliert werden! ;)



    viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd

    Matthias hat es genau getroffen, ich kann Ihm voll zustimmen!!


    Gut, wir kennen den Drachen und haben Ihn auch geflogen - zumindest eine der letzten Vor-Serie - und wer Birger kennt und gesehen hat, mit welcher Akribie er Detaillösungen verfolgt hat, der weiß, was da nun entstanden ist!
    Ganz abgesehen davon gibt es mit diesem Drachen auch wieder Pair- und Teamflug in SPO, wohl die Königsdisziplin im (Lenk) Drachenbereich.


    @ Birger: Meinen Glückwunsch zu dem Drachen, zum Team und ich freue mich auf unser nächstes Treffen in SPO!


    PS: Könntet ihr noch einen Ersatzmann fürs Team gebrauchen? Ich kenne da einen......


    Viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd

    hier wird ja mehr spekuliert als auf dem Münchner Trainer-Markt!
    Ich glaube, die beiden haben schon eine passende Antwort.
    Wartet´s ab, das Weihnachtsgeld geht eh zur Neige.


    viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd

    Kann ich gut nachvollziehen, dieser Trick hatte mich in der Vergangenheit auch oft zur Weißglut gebracht, da ich nicht wusste, wann ich wie und wo ziehen musste, obwohl ich das Video all zu oft gesehen hatte. Ich hatte noch eine alte Anleitung, die ich aber lange nicht richtig beachtet habe, dann, nach genauem Studium hat es relativ schnell geklappt. Habe den Beitrag hier auf der Seite 4 im Februar 2014 geschrieben. Vielleicht bringt er dich weiter. Ganz wichtig ist, dass man vor allem nach dem 3. Zug ausreichend Slack gibt, damit sich der Drachen sauber auf den Rücken legen kann.


    viel Glück und Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd

    Hallo Micha,


    auch ich schlage mich mit dem Trick immer noch `rum. Das Video ist schön und gut, und du wirst es dir sicherlich ebenso oft angesehen haben wie ich, aber es genau so umzusetzen ist eine andere Sache! Auch ich habe vor allem Schwierigkeiten mit dem Frontflip. Ich muss immer genau darauf achten, dass die Hände auch hinter dem Rücken bleiben. Sehr oft führe ich sie vor dem einleitenden Impuls schon wieder an den Körper und dann ist der Zug nicht ausreichend. Der Zug für den Frontflip muss kurz und knackig sein, insbesondere beim Freistil, der Aventador z.B. lässt auch längere Wege zu. Mir persönlich gelingt der Zug besser aus dem Handgelenk. Wenn der Drachen dann über den Frontflip auf dem Rücken liegt muss ich mich zwingen, kurz zu warten, damit die Nase ein wenig gen Boden neigt. Wenn dann der Zug für die Rotation stark genug ist, um eine doppelte Rotation zu fliegen ist meine Kiterwelt wieder in Ordnung.
    Vielleicht hat jemand noch andere konkrete Tipps. Micha, halte mich doch auf dem Laufenden, wie es bei dir weiter klappt


    viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd

    5 Tage SPO, super Wetter, meist guten Wind, viele Leute wieder getroffen, einiges dazu gelernt - auch wie man selbst weiter helfen kann, und, und, und....
    Dieses Trickfliegertreffen wird schwer zu toppen sein!
    Auch meinen Dank noch einmal insbesondere an Thorsten, Marco und Birger. Spätestens nächstes Jahr an gleicher Stelle!



    Peter und Heiko in Aktion


    viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd


    @ Wombat : Die Termine für das Drachenfest erscheinen erscheinen ca. Ende November auf dem Veranstaltungsplan der Gemeinde SPO im Internet. Sobald ich sie wusste, habe ich sie in den letzten Jahren sofort hier eingestellt und du hast sie auch
    kommentiert. Sobald ich den Termin für 2016 weiß, gebe ich ihn bekannt.

    @ Dotmatrix


    Die Bilder selbst im Flug zu machen ist bei einem langsamen UL-Drachen einfacher als bei einem Standart bei viel Wind.
    Drachen und Kamera ruhig halten, den Zoom-Ausschnitt vorher festlegen und los.
    Ich habe dann 2 Bilder von ca 25 :huh: Versuchen genommen.... :!:


    viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd

    als Nachtrag für Dotmatrix :


    • Die Maße der Stand-Off-Halter : 32.5 cm und 34,7 cm
    • Ich fliege alle meine Drachen nur mit 2 Schnüren : 3o m Laser, 40 kp und 35 m Liros, 60 Kp.


    viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd

    ich konnte nun bei besten UL-Seewinden auf der Insel Amrum die ersten Tests mit dem „Hugo Leichtstil“ machen und ich kann es eigentlich kurz machen :
    ein wirklicher Klassedrachen!!!
    Meine erste verhaltene Beurteilung im Beitrag vom 10.06.2015 bestärkte aber meine persönliche Beurteilung . Es ist zwar ein leichter Freistil, aber doch mit etwas anderen Eigenschaften.



    (Insel Amrum, Mittsommer, 21.50 Uhr)


    Ich persönlich kennen keinen Drachen – außer dem „X“ – der ähnlich gute „Bauchtricks“ vollführt. Der Freistil verschenkt geradezu den Flatspinn, die Taz- oder Slotmachine, der Leichtstil aber nicht ganz so!
    Man muss hier akzentuierter fliegen und die Drachennase leicht anheben – dann klappt es, und wie! Noch anmutiger geht kaum.
    Besonders schön ist die Taz aus der Halfaxel-Cascade.
    Auch beim Comete sollte man den ersten Impuls etwas übersteuern, so dass er die Nase etwas höher zeigt. Der Trick sieht dann eleganter aus und der Höhenverlust ist gering.
    Die Jacobs-Ladder ist problemlos zu fliegen, beim Backspinn sollte man viel Slack geben, man merkt wie der Drachen dann in seiner Rotation quasi einrastet und tellerflach dreht. Multi-Lazys, Flapjacks und alle Old-Shool-Start-u. Lande-Varianten sind kein Problem.
    Selbst Tricks mit denen ich auf „Kriegsfuß“ stehe wie z.B. dem Crazy Copter funktionieren und die Cynique, ein Trick, den ich nicht einmal richtig aussprechen kann, konnte ich mit dem Leichtstil erstmals sauber fliegen.



    Die Präzision ist ein wenig höher als beim Freistil, dafür ist der Leichtstil ein wenig lauter bei gleicher Windstärke.


    Mathias und Thorsten haben hier einen Kite konstruiert , mit dem alles möglich ist, je nach Können. Bei mir ist bei noch viel, viel Luft nach oben, aber dieser Drachen kann einen enorm weiter bringen. Obwohl auch der Freistil im Windbereich weit in den UL-Bereich hineinfliegen kann, ist der Leichtstil uneingeschränkt zu empfehlen.



    viele Grüße aus Ostwestfalen
    Bernd