Hallo,
einen Bauplan zur `Millestelle` vom italienischen Drachenbauer Maurizio Angeletti, inkl. Schablonen zum Ausschneiden, gibt es im Buch `Phantastische Drachenwelt` von Wolfgang Schimmelpfennig.
viele Grüße
Rolf
Hallo,
einen Bauplan zur `Millestelle` vom italienischen Drachenbauer Maurizio Angeletti, inkl. Schablonen zum Ausschneiden, gibt es im Buch `Phantastische Drachenwelt` von Wolfgang Schimmelpfennig.
viele Grüße
Rolf
Bei der Überschrift habe ich gerade gedacht das wäre ein verfrühter Aprilscherz
Gruß
Rolf
Hallo Indianer,
vor Jahren habe ich auch mal 2 solcher Ketten günstig erworben und weiß daher um deren „Qualität“. Meine wiesen die gleichen Mängel auf und die Reparatur war sehr zeitintensiv. Wenn Du die Muße hast so etwas zu machen empfehle ich Dir den Bau einer Ohashi-Kette. Die kann, je nach Material, recht kostengünstig hergestellt werden und ist allemal belastbarer als die Chinaketten, an denen immer schnell etwas kaputt geht. P.S. Ketten bauen macht süchtig. Eigentlich wollte ich mir nur eine aus 100 Einzeldrachen bauen, jetzt sind es insgesamt schon über 700 geworden-Ende offen.
viele Grüße
Rolf
Hallo Richard,
Zitat von RichardWas noch offen bleibt ist wenn man evtl. ein Paar kleine Windspiele an die Leine hangen mochte. Nimmt man da besser eine starkere Leine die mehr durchhangt, oder ist es besser eine gespanntere Leine zu benutzen?
Ich persönlich tendiere immer zu der sicheren Variante, also eine stärkere Flugleine zu nehmen mit welcher der Drachen noch stabil fliegt. Gerade im Binnenland sind es oft Windböen welche eine Leine, die bei gleichmäßigem Wind ausreichen würde, schnell an ihre Grenze bringen kann. Außerdem ist dies auch schonender für das Material, wobei ein evtl. leichtes Durchhängen nicht tragisch ist. So ist mir, in den ganzen Jahren, noch nicht eine Leine gerissen.
Ich habe im Plan mir ein Paar einfache Windsäcke zu basteln
Für kleinere Windspiele benutze ich O-Ringe. Schau mal hier, ganz nach unten scrollen: http://www.draro.de/sonstiges/informationen/
viele Grüße
Rolf
Hallo,
einen Wirbel benötigst du nicht. Einfach mit einem Buchtknoten in der Flugleine direkt an dem Ende der Waage des Sled befestigen.
Hier noch ein link:http://www.drachenwiki.de/index.php/Buchtknoten
Gruß
Rolf
Hallo,
dass Verlaufen der Farbe in das Tuch geschieht durch den Kapillareffekt in dem sie auf der unbeschichteten Seite des Tuches in die Verstärkungsfäden verläuft (ausblutet). Deshalb lieber auf der beschichteten Seite arbeiten.
Um zu verhindern das Farbe auf dem Tuch bzw. in einander verläuft kann man auch mit einem Mask Liner arbeiten welcher nach dem trocknen der Farbe abgezogen wird.
viele Grüße
Rolf
Hallo,
Zitat
Was meint ihr lohnt sich eine entwirrung oder doch eine andere ????
das entscheidende Kriterium ist doch ob die Leine schaden genommen hat. Wenn dem so ist - zurück senden!
Gruß
Rolf
Hallo,
ZitatKann mir jemand von euch die Stabmaße und Längen zukommen lassen?
Die Stäbe haben eine Länge von 2380mm.
ZitatVielleicht auch ne kurze Info ob die Stäbe Inlays haben (beidseitig oder nur für den Mittelverbinder)
Es gibt keinen Mittelverbinder, die Stäbe werden in der Segelmitte mit zwei angenähten Bändern fixiert. In den Segelspitzen befinden sich jeweils auf einer Seite Stabtaschen und gegenüberliegend wird mit Klettband verschlossen.
ZitatEs sollen wohl Epoxid Stäbe im Original verbaut worden sein.
Bei meinem Exemplar sind es 8er Kohlefaser Stäbe mit Messinghülsen gemufft.
viele Grüße
Rolf
Hallo,
ZitatDen Durchmesser nicht vergessen, der spielt auch eine sehr grosse Rolle.
so ist es, hatte ich vergessen anzufügen. Der Vorteil bei dickeren Leinen ist zweifelsohne die bessere Griffigkeit. Der größere Luftwiderstand kann, je nach Einleinertyp und Windgeschwindigkeit, großen Einfluss (Positiven wie auch Negativen) auf das Flugverhalten des Drachen haben.
Zitat
Ruf doch einfach mal dort an: http://www.ockert.net/DE/service.html
Gruß
Rolf
Hallo,
du hast einen wichtigen Aspekt vergessen: Das Gewicht
In den 1980/90er Jahren wurde Dyneema / Spectra, auf Grund der geringen Dehnung und des (bei höherer Bruchlast) wesentlich geringeren spezifischen Gewichtes als zB. Polyester, überwiegend von Lenkdrachenpiloten geflogen.
Auch eignete sich die seifige Oberfläche besser für Loopings usw.
Um ihre Großdrachen auch bei moderaten Windgeschwindigkeiten fliegen lassen zu können benutzen heute meistens Volumenflieger, welche auf immense Bruchlasten ihrer Leinen (bei möglichst wenig Gewicht) angewiesen sind, diese sündhaft teuren Leinen.
Meines Wissens werden aber überwiegend Umwickelte genommen.
Aber dazu werden dir die Spezialisten wohl mehr sagen können.
Hier noch ein Link:http://kitec.net/pool/technik.htm
Zitat... Über die heißt es eigentlich immer nur "ideale Dehnung".
das ist wohl der "verkaufsdienlichkeit" geschuldet.
Gruß
Rolf
Hallo,
ZitatIch bräuchte einen, der an der Küste bei 3-6Bft einfach nur oben steht...
Solch einen schönen Drachen bei Windstärke 6 zu fliegen ist aber "Tierquälerei", Delta sind Leichtwinddrachen!
Wäre für einen Windbereich ab 4 Bft. vielleicht nicht ein anderer Drachentyp vorteilhafter?
Gruß
Rolf
Darklord-666 schrieb:
ZitatDie hier benutze ich. Ibäh 4008332781099
Die "Korkenzieher" sind aber nur etwas für kleine Drachen.
Gruß
Rolf
Hallo Michel,
über den Drachen wurde hier im Forum schon einiges geschrieben: https://www.drachenforum.net/f…Fragen-Aufbau-t40792.html
vielleicht hilft Dir das etwas weiter.
viele Grüße
Rolf
Hallo,
schau mal hier: http://duesseldorfer-drachenfreunde.de/index.htm
Dort unter der Rubrik "Bauaktionen"
ein schönes Wochenende wünscht
Rolf
Hallo Maxi,
ich habe vor etlichen Jahren zusammen mit Kindern viele solcher Papiersled`s nach einem Plan von Werner Backes gebastelt. Sie sind mit geringstem Aufwand herzustellen, benötigen nur wenig Wind und alle Drachenbauer waren vom lebhaften Flug begeistert.
Gruß
Rolf
Hallo Airwolf68219,
da sich Baumwollfäden je nach Witterung stark dehnen bzw. zusammenziehen ist es für die Verarbeitung von Segeln aus Spinnaker natürlich nicht geeignet. Ausnahmen bilden die häufig bei alten Einleiner-Modellen angewendeten Segel aus Baumwolle. Halte mal eine Flamme an ein Ende des Faden. Bleibt nach dem Verbrennen eine harte Schmelzperle zurück handelt es sich um Polyestergarn. Glüht der Faden nach, riecht nach verbranntem Papier und bleibt eine verreibbare Asche zurück ist es Baumwollgarn.
Gruß
Rolf