Beiträge von Abakus70

    Der Trapezbügel hat eine drehbarer Umlenkrolle, die ein Ausdrehen der Leinen, z.B. nach der Wende ermöglicht. Für das Buggyfahren im Prinzip super...

    Im Original wird der Edelstahlwinkel zwischen zwei 2mm dicken Messingscheiben gelagert. Von alleine, gerade unter Zug dreht sich da auf Grund des hohen Reibwertes jedoch nichts. Man musste immer mit der Hand nachhelfen, also erst Griffe rüberwerfen, dann an die Rolle fassen und diese drehen. Da vergeht wertvolle Zeit… da sind die anderen schon ein paar Meter weiter...


    Das muss anders gehen, also etwas umgebaut… Ergebnis:

    Jetzt dreht die Rolle sich fast ohne Widerstand, Griffe nach der Wende rüberwerfen und die Rolle dreht von allein mit. Nach einer Woche und 700km am Strand von Fanö für gut befunden, das bleibt so.

    Man braucht: 1 Axial-Nadelkranz 10x24x2 mm, 2 Axiallagerscheiben 10x24x1 => Materialkosten unter 2 Euro.


    Arminator demontieren und wie folgt zusammenbauen: Auf die Schraube eine Lagerscheibe, dann den Originalwinkel, den Nadelkranz (mit einem Hauch Fett… einen Hauch sonst habt ihr das überall), die zweite Lagerscheibe und eine der originalen Messingscheiben als Stützscheibe und die selbstsichernde Mutter.


    Mutter festziehen bis sich das ganze etwas schwer drehen lässt (wichtig – nicht zu fest, nicht zu locker). Der Nadelkranz läuft auf der einen Seite auf der Lagerscheibe, auf der anderen Seite direkt auf dem Winkel (der ist ausreichend glatt).


    Da die Rolle sich im Stand nur etwas schwer drehen lässt kann man den Trapeztampen einhängen ohne dass sich die Rolle wegdreht. Beim Fahren unter Zug auf der Rolle wird das minimale Spiel herausgezogen der Nadelkranz läuft jetzt fast nur auf der Lagerscheibe und das so gut wie ohne Widerstand.


    Nachteil 1: Das ganze ist natürlich nicht gedichtet, also nicht in den Sand schmeißen… sollte man ja eh nicht machen, etwas Flugsand stört aber nicht. Ich habe alles nach einer Woche demontiert und mit Bremsenreiniger gereinigt (Bilder… wie neu). Arbeitsaufwand 5 Minuten.

    Nachteil 2: das ganze baut 1mm mehr auf (eine der originalen 2mm Scheiben fliegt ja raus, dafür kommt der Nadelkranz mit 2mm und eine Lagerscheibe mit 1mm dazu). Der „Raum“ für den Tampen wird also etwas enger. Mit den Ozone Händels gibt es keine Probleme, man kann aber auch die Mutter etwas anschleifen, dann ist der eine Millimeter wieder da.


    Gruß MBdrachenforum.net/wcf/attachment/67710/

    drachenforum.net/wcf/attachment/67711/drachenforum.net/wcf/attachment/67710/drachenforum.net/wcf/attachment/67711/

    Hallo, PN ist angekommen, habe auch geantwortet.


    Hier nochmal für alle, ggf, interessiert ja es den einen oder anderen noch...
    Zur Frage ob der Mast unten brechen bzw. ausreißen kann... Ich weiß nicht ob das wirklich passiert, ich hatte die Angst aber auch. Daher habe ich um den Mast außen am Fuß ein Stück Rohr drübergeschoben und mit Epoxy festgeklebt. Sozusagen eine Schelle gebastelt.


    Die Rohre musste ich teilweise auch kaufen, da meine lokalen Schlosser die Maße die ich brauchte einfach nicht hatten.
    Ich habe diese dann bei Hörr gekauft, kosten auch nicht die Welt.


    Der Mast ist ja konisch, unten also dicker als oben. Ich habe als "neuen Mastfuß" ein Rohr mit 48,3m Außendurchmesser genommen, dass passt etwa 43-46cm in den Mast, bei mir wird es aber nur 30cm in den Mast gesteckt, habe sozusagen einen neuen Mastfuß gebaut.
    Meine Masten hatten unten einen Außendurchmesser von 54-53, nach 50cm 53-52,5


    Ein normales Rohr in das Surfsegels stecken geht nicht, die Masttasche wird nach oben hin immer enger, und ist auch noch gebogen. Da muss immer ein Originaler Mast rein


    Der Mastfuß, also das 48,3mm Rohr steckt dann bei mir auf einem Rohr mit 42,4mm. Das ganze hat dann etwas Spiel, wackelt aber nicht und dreht sich
    leicht.
    Maßt Führungsrohr => Rohrinnenmast 48,3mm mit 2,0 mm Wandstärke => Innendurchmesser 44,3mm, Führungsrohr 42,4mm (1 1/4 Zoll) mit 2,5mm Wandstärke => 1,9mm Spiel.


    Gruß
    Matthias

    Hallo, ich habe einen Strandsegler gebaut, mit dem man Surfsegel mit Original Standard Mast (48) und Gabelbaum nutzen kann (Gibt es alles bei Ebay für wenig Geld). Der Trick ist dass ich ein Rohr genommen habe, dass genau in! den Mast passt, der Mast steckt also auf einem Rohr. Vorteil, so kann sich der Mast mit dem Segel drehen. Wenn du die übliche Variante wählst (Mast in ein Rohr hineinstecken geht das nicht. Außerdem muss das Segel auch nach unten gespannt werden (Vorliek, Mast Biegekurve....). Ist mit Surfsegel so nicht so einfach da diese sich nicht um den Mast drehen, anders als bei den Original Standsegler.


    Von der Variante sind das sind die Bilder am Stand aus dem Link unten.



    Ich habe jetzt eine weiterentwickelte Version gebaut, klassisch mit Gabelbaum unter dem Segel (einfacher aufzubauen, Seilführung einfacher) ... dazu müssen aber die Surfsegel umgenäht werden... (sind die anderen Bilder). Das Ganze (beide Varianten) ist nicht so schnell wie ein Original Standsegler und läuft auch nicht ganz so viel Höhe... aber es läuft richtig gut und reicht zum Spaß haben (war eigendlich für unsere Frauen gedacht wenn wir Buggy fahren ;) macht uns aber auch Spaß... ).


    Zu seinen Fragen: Du brauchst mindestens zwei Segel (~ 4,5 und 6,5, besser noch ein 3er dazu wenn mal richtig Sturm ist) Kosten bei ebay jeweils so 40-80 Euro...


    Ratschblock kann ich den empfehlen:
    http://bodenseenautik-shop.de/…lock-fuer-tau-8-12mm.html



    Wenn du noch Fragen hast, gerne per mail oder pm


    https://drive.google.com/drive…gKcYzlsJNPA6T?usp=sharing

    Der Virus ist eine andere Klasse, mehr so der gemütliche Cruiser. Meiner ist vom Schwerpunkt und Sitzposition so eher der Rennbuggy. Dragster kenne ich nur vom sehen, saß noch nie drin. Mein Lenkkopfwinkel ist flacher, daher mehr Vorlauf und besserer Geradeauslauf. Das Lenkverhalten völlig problemlos, ausreichend wendig auf allen Kursen.
    Vergleich eher mit dem GT Silver Bullet (der ist noch ein wenig wuchtiger) oder dem Majestic...
    Gruß Matthias

    Falls sich keiner meldet und du noch länger auf der Insel bist... ich komme am Samstag Abend und kann dir einen mitbringen...
    Gruß Matthias




    Zitat von Jakten

    Ist denn so ein Motor zwischendurch mal in NL oder LH zu sehen bzw. anzufassen und zu fliegen?


    Matthias, du fliegt ja R2 UND Motor: Vergleichbar oder grundlegend unterschiedlich?


    Auch wenn die Größen von den qm zusammenpassen, die Motor hat mehr Leistung, fliegt schneller und geht weiter nach vorne. Mischen würde ich die Schirme nicht, sie ergänzen sich dann nicht sondern werden sich überschneiden.
    Problemlos fliegen beide, das haben sie allerdings gemeinsam und auch die Centurys und die Yaks hängst du mit beiden locker ab....


    Gruß M

    Ja, war eine tolle letzte Woche.
    ( dwt => wenn du schon schreibst dass du mich überholt hast, dann bitte richtig mit 2 "t"
    ;) )
    Ich bin ja die Motor 5,5 und die Motor 3,0 Hot Rocket länger geflogen. Die Motor 5,5 läuft super schnell an, fliegt völlig stabil, kein Klapper und geht dabei richtig ab.
    Schnell fliegt sie auch noch, im extremen Raumwind konnte ich mit der Motor den ganzen Strand mit Backloop, Frontloop, Backloop... runterkurbeln. Mit meiner 5,5er Reactor2 ging das bei gleichem Wind nicht. Die war dafür zu langsam so dass ich mehr anluven musste.


    Die HotRocket ging auch richtig ab, war dabei aber problemlos zu beherschen (bezogen auf den gleichmäßigen Wind auf Fanö). Im direkten Vergleich war meine 2,7 Vapor sogar ein wenig zickiger.
    Gruß Matthias

    Hallo,


    verkaufe die Twister, die ist mehr zum jumpen oder boarden, zum Buggyfahren ist der Seitenzug zu groß.


    In Ergänzung deiner Matten würde ich dir die Cooper One Serie empfehlen.


    Wenn du Dir dir 5.5er und die 7.5er Cooper One dazuholst bist du für die meisten Windbereiche gerüstet.


    Die Cooper verzeiht auch mal einen Fehler, ist aber leistungsmäßig gut dabei, fliegt stabil und schnell. Über die Bremse kannst du richtig Power rausholen, da sieht so mancher anderer Intermediate alt aus.


    Gruß Matthias