Beiträge von Nasenbaer0815

    Hallo,


    so, jetzt hatte ich auch mal Zeit und Muße , hier was zu lesen - bin seit gestern nach 4 Wochen Krankenhaus mit kurzer Unterbrechung zu Hause angekommen.


    ThomasDbg

    Die überarbeitete Anleitung habe ich Dir gerade eben zugesendet.

    Zu Deinen Fotos:

    Die äußeren Senkrechten erhalten keine Schlaufen, weder bei der leichten, noch bei der Standard Schantalle. Schlaufen nur an den inneren Senkrechten vorsehen.

    Auf den Fotos erkenne ich es nicht richtig. Aus 6mm Band muss Du 20mm lange Schlaufen am Ende der inneren Senkrechten schaffen.

    Es sieht für mich so aus, als hättest Du Waageschnur dafür genutzt ?

    Ich meine ... alles ist möglich - Du kannst die Whisker auch anders abspannen (in diesem Fall dann über Nocken) - es ist dann halt

    eine Abweichung von der Bauanleitung - die Bauanleitung ist aber kein Muss, sondern eine Beschreibung, wie ich baue.


    Weiterhin viel Erfolg bei Deinem Projekt, Jörg

    Schade, dass der Workshop nicht in der geplanten Größe stattfinden konnte.

    Da kamen echt viele doofe Sachen zusammen.

    Nichtsdestotrotz habt ihr auch im kleinen Kreis ein paar tolle Unikate geschaffen.

    Ich wäre wirklich gerade dabei gewesen ... aber was nicht geht, geht nicht.


    Gratulation den Erbauern.


    Grüße, Jörg

    Den Wert für 6mm kann ich bestätigen ... etwas mehr oder weniger ist möglich - das kann wohl auch mal schwanken bei Exel.

    Einen Wert für den 5er habe ich nicht.

    Wer die Möglichkeit hat und einen Bogenladen in der Nähe hat, könnte mal mit einem Stab dort hin gehen.

    Die sollten eigentlich einen Spinetester haben.

    Alternative Idee:

    Nehme ein Gewicht und Referenz-Bogenschäfte, von denen Du den Spine-Wert kennst.

    Lasse beide gleich weit über eine Tischkante ragen und hänge mit gleichem Abstand zum Tisch das Gewicht an

    (z.B. Tüte mit Sand oder ähnliches).

    Nun siehst Du, ob sich die Stange mehr oder weniger als Dein Referenzstab durchbiegt und Du hast auf jeden Fall einen

    guten Anhaltspunkt, wo der Spine in etwa liegen müsste.


    Grüße, Jörg

    Hi Lars,


    das klingt gut.

    Unter "Drachen" verstehen Fluggesllschaften aber meistens was anderes.

    Lenkdrachen sind für die, mit denen ich gesprochen habe, keine Sportgeräte.

    Ich würde das wirklich im Detail klären und mir auch schriftlich geben lassen.

    Es wäre ärgerlich, wenn Du hinterher mit dem Gepäck am Flughafen stehst

    und es Diskussionen gibt.

    50€ je Strecke wäre ja ein entspannter Preis.


    Grüße, Jörg

    Ich kenne den Jive III jetzt nicht im Detail, aber grundsätzlich müsstest Du wie folgt vorgehen:

    Zunächst die Abspannung und ggf. Saumschnur aus der Nocke (Leitkantenspitze unten) herausnehemen.

    Der Jive III hat eine geteilte Leitkante (2x62,5cm). Also musst Du nur an dem UQS-Verbinder ggf. vorhandene

    Stopperclipse entfernen und dann unter Festhalten des UQS-Verbinders den unteren Teil der Leitkante

    nach unten herausziehen.


    Stopperclipse entfernst Du mit eine Kombizange durch Verwinden, sofern Platz zum Greifen vorhanden ist.

    Ansonsten musst Du mit einem breiten Schraubendreher den Clips über den offenen Spalt aufhebeln.

    Das bitte mit viel Gefühl, damit Du nicht abrutschst, was dann mit einem Loch im Segel enden würde.

    Clipse am besten nicht wiederverwenden, sondern neue nehmen.

    Stab ist "normales" CFK ... da kannst Du z.B. Exel Cruise nehmen.

    Oberer und unterer Teil sollten bei dieser Art Carbonrohr mit einer Außenmuffe verbunden sein.

    Am besten klebst Du in den Teil des neuen Carbonrohrs einen ca. 5cm langen Carbonstab oder Rohr mit 3mm

    Außendurchmesser ein, um der Hebelwirkung in der Muffe entgegen zu wirken.


    Der Zusammenbau ergibt sich aus der Reihenfolge, wie Du ihn zerlegt hast.


    Grüße, Jörg

    DIE richtige Rev-Größe gibt es einfach nicht.

    Wenn Du wirklich ohne Einschränkung einfach raus gehen und fliegen möchtest, brauchst Du

    mindestens 3 Varianten (standard ,mitvended, vented), besser 4 (standard, midvented, vented, fullvented)

    oder am besten 5 (standard, midvented, vented, fullvented, string).

    Einen UL kann man durch ein zweites Stabset (700er bis 900er Spine) für den Standard ganz gut ersetzen

    (finde ich).


    Bei mir ist der Standard auch die am wenigsten geflogene Variante.

    Sobald es eben geht, nehme ich zumindest einen leicht ventilierten, weil mir das Flugbild deutlich mehr zusagt.


    Grüße, Jörg

    Hi Lars,


    jede Fluggesellschaft hat andere Regeln.

    So unterscheiden sich mögliche Maße und die Einstufung ob das Sportgepäck oder Sondergepäck ist.

    Alles in allem ist das extrem nervig geworden .... und auch böse teuer.

    Auf die Kanaren kann so ein zusätzliches Gepäckstück hin und zurück schon mal gerne 300 Euro extra kosten.

    In den meisten Fällen bis Du mit einem zusätzlichen Gepäckstück bedient, wo Länge+Breite+Höhe 152cm nicht

    überschreitet, also z.B. ein Rohr DN200 mit knapp 100cm Länge.

    Ich bin dazu übergegangen, mir extra für den Fernurlaub Drachen mit teilbaren LKs zu bauen.


    Ein durchgehendes Abwasserrohr ist die beste Lösung.

    Bis Durchmesser 150cm geht HT-Rohr, darüber hinaus musst Du KG-Rohr nehmen, was bei großen Längen

    und Durchmessern wegen der Wandstärke leider sehr schwer wird.

    Auf eine Seite Deckel, auf die andere Seite Muffe mit Enddeckel.

    Kleben ist nicht notwendig, es gibt die Rohre ja in den Längen.


    Grüße, Jörg

    Hallo Sven,


    ich hatte mal einen XX.

    Es ist definitiv kein Leichtwindwunder .... der RX fliegt sogar noch früher.

    Klar hat der XX mehr Fläche, aber es ist auch ein ganz schön schwerer Brocken.

    Sinnvoll fliegbar ist er ab 2 Bft, wenn Du mich fragst.


    Grüße, Jörg