Beiträge von MrRadlos

    Hallo an alle und MrRadlos (_Das_ ist übrigens wirklich schlimm. Ein Mensch sollte allermindestens ein Rad oder besser zwei oder drei haben, erst ab 10 Rädern muss man sich langsam fragen, ob man noch ein weiteres braucht -- aber bis dahin ist alles im grünen Bereich! ;) )


    Das sehe ich auch so, der Name stammt noch aus einer Zeit, als ich auch der Suche nach einem Hinterrad für eines meiner Fahrräder war. Heute besitze ich aber sogar mehr Kites als Fahrräder ...


    Ihr seit sicher auf dem rechten Weg - Abstand von Hindernissen halten und nicht bei zu böigem Wind versuchen (wenn die Böen das Doppelte oder mehr als der Grundwind betragen, wird es schwierig, anstrengen oder gefährlich). Ich sage voraus, dass dein Sohn sich bald von einem Kite ziehen lassen möchte, dann gibts schon bald einen Deepowerkite mit fahrbarem Untersatz dazu - mit oder ohne Räder ... :D

    Dir auf jeden Fall gute Besserung!


    Zur Kitekiller-Thematik: Bin da grundsätzlich auch der Auffassung, dass die Dinger gefährlich sind. JEDOCH: Auf nur einer Seite und richtig montiert sind die Teile schon sinnvoll. Wie schon beschrieben: An einer Leine fliegt kein Kite, der mehr als 1 Flugleine hat. Wenn du dann loslässt und nur in einer Bremsleine hängst, hast du am Ende ein riesen Knäul Flugleine, und ja, möglicherweise auch einen ganz geringen Restzug.
    Sofern der Spot es hingegen zulässt, würde ich auch immer ohne fliegen und nur ein Handle erstmal loslassen (sofern man so schnell reagieren kann, wenn nicht, lag der Fehler definitiv schon beim Auspacken des Kites)


    Was für dich wichtig ist: Geh das Geschehene nochmal durch (dabei hilft der Thread ja auch), warte bis du wieder gesund bist, und fang ganz langsam an und steigere dich dann. Wichtig ist eben, genau dieses "Trauma" langsam zu verarbeiten, spreche da auch aus Erfahrung.

    Genau so sehe ich das auch, ich verstehe nicht weshalb man zwei Kitekiller mitgeliefert bekommt? Eine "Single-Line-Safety" also nur ein Kite-Killer an einem Arm kann schon zu ganz schön verdrehten Leinen führen, aber es ist kaum Restzug da!

    Ich habe auch eine Hornet 2 in 3.0 m2 - aber die fliege ich sicher nicht bei 6bft (22 bis 27 Knoten)! Ich habe mit dem Land-Board einmal versucht, bei 20 Knoten mit der Hornet (ohne Trapez) am Strand zu fahren und habe nach vielleicht fünf Minuten aufgegeben, weil ich fast keine Kraft mehr in den Armen hatte und es einfach keinen Spass macht den Kite dann so vorsichtig am Windfesterrand zu fliegen! Stehend (ohne das rollende Board) reisst der Kite noch mehr und das Landen ist wirklich kein Spass mehr. Ja, diese kleinen Handle-Kites sind wirklich nicht zu unterschätzen! Bei 25 Knoten würde ich im Vergleich meinen 7m2 Depower-Tubekite zum Kitesurfen nutzen!


    Ich habe die Kitekiller (und Tampen zwischen den Handles) schon lange demontiert. Beim Landboarden habe ich den Kite bisher auch erst einmal bei einer starken Böe loslassen müssen und der ist dann schön sanft etwa 40 Meter Lee im Kornfeld gelandet, ohne gross zu verdrehen.
    Bitte beachtet, dass wenn ihr beide Kitekiller montiert habt und ihr den Kite im Zenit dann loslässt, der Kite dann rückwärts durch die Powerzone fliegt. Bei 20 Knoten sollte man so einen Kite aber nicht einfach rückwärts mit Höchstgeschwindigkeit durch die Powerzone landen - wenn man das Zug vorbereitet und fährt/geht dem Kite entgegen. Mitten in der Powerzone ist der Kite zudem sehr instabil und dreht sich dann gerne auf eine Seite. Wer dann nur an den Kitekillern hängt kann den Flug aber nicht kontrollieren...


    Hobbysheriff: Ich hoffe, dass du dich gut und vollständig von deinem Sturz erholst! Gib dir genügend Zeit zur Genesung und zum erneuten Muskelaufbau (bin schon beeindruckt, dass jemand eine 3m2 Hornet bei 6bft ohne Trapez für 20 Minuten mit Spass fliegen kann ...)

    Hallo vlieger


    Schön zu hören, dass es jetzt besser klappt. Die von mir vorgeschlagenen 1'000m Abstand zu grossen Hindernissen können leider nur selten eingehalten werden, man muss dann halt mit verwirbeltem Wind leben - aber die Suche nach offenen Plätzen ist wichtig und vereinfachen das Drachenfliegen enorm. Ich weiss von was ich spreche - ich wohne in der Schweiz und bin bereits zweimal nach Holland gefahren, um die idealen Bedingungen für das Drachenfliegen / Kiten bei euch zu geniessen! :D


    Ja, bei 6 km/h Grundwind bekommt man wohl fast keinen Drachen zum Fliegen ohne sich selbst zu bewegen - schau aber auf die Einheiten bei den Windangaben. Der Wind wird normalerweise in Knoten (kts) angegeben und konnstante 6 Knoten (ca x2 also 12 km/h) sind dann gerade so das unterste Limit.


    Die Hornet 2 in 3m2 fliege ich nur als 4 Leiner an Handels und bei 10 Knoten, macht das richtig Spass, sich mit dem Rollbrett über die Feldwege/Fahrradwege ziehen zu lassen. Warte nur ab, dein Sohn wird das bald probieren und dich auch anstecken ... ;)

    Es geht mir wirklich um das Starten bei leichtem Wind. Wie Nordland geschrieben hat, braucht den Lycos nicht viel Wind um schön zu fliegen, aber deutlich mehr um seine Kammern zu befüllen. Besonders wenn die Matte auf dem Boden liegt, kommt die Luft nicht drin. Ich habe den Eindruck, ich sollte die vorne Kante etwas nach oben ziehen, um dem Wind "erleichtern" drin zu kommen.

    Genau so ist es. Je näher am Boden desto mehr wird der Wind abgebremst, am Boden ist am wenigsten Wind. Obwohl der Kite oben noch fliegen würde, startet er nicht mehr vom Boden.


    Ich habe hier im Binnenland am Anfang auch farbige Säcken mit Gewicht mitgenommen, mache das aber nicht mehr. Bei wenig Wind suche ich ein paar kleine Steine oder Erdklumpen (Sand hat es bei uns nicht) und beschwere die Hinterkante des Kites an vier Punkten - Achtung am besten nicht bis ganz aussen zu den Tips/Flügelenden. So beschwert kannst du den Kite mit den Leinen bei genügend Wind vorsichtig anheben, nur durch leichten, ganz vorsichtigen Zug an den Leinen. Der Kite hat von oben geshen dann eine "C"-Form weil du die nicht beschwerten Tips weiter zu dir ziehst. Er "fängt" so den Wind und füllt die Kammern. Wenn du etwas zug vom kite verspürst, dann zieh schnell an den vorderen Leinen und mach eventuell gleichzeitig noch einen Schritt zurück und der Kite wird abheben!


    Um die am Boden zurückgeblieben Erdklümpchen und Steinchen muss ich mich nicht mehr kümmern, die mitgebrachten Sandsäcken und Gewichte musst du hingegen am Ende wieder einsammeln.

    Hallo Bad Boy


    Ich hätte zwei gebrauchte Core XR günstig abzugen in 7m2 und 11m2. Das sind zwar ältere Kites, sind aber auch für Einsteiger gut zu fliegen. Du könntest für dein Budget eine neue Bar dazu kaufen. Eine mögliche Beschädigung beim Leernen wäre mit diesen günstigen Kites einfacher zu verkraften. Ich habe mit 68 kg mit den beiden kites einen Windbereich von 13kn bis 30 kn abgedeckt, allerdings mit 2 boards, ich schätze deine Freundin könnte anfangs 12kn bis 22kn abdecken, wenn sie mehr Erfahrung hat natürlich auch mehr.


    Ich habe übrigens mit Matten kiten gelernt, gerade im Stehbereich besteht schon die Gefahr, dass man die Matten durch zu starkes ziehen beim Widerstart mit Wasser füllt.

    Hallo vlieger


    Ich kenne nur die Hornet 2 in 3qm - wie gross ist deine? Die fliegt eigentlich recht früh, fast so früh wie mein 4qm single-skin. So 8 Knoten sollten es Mittel schon sein, also 3bf, darunter hast du immer wieder die von dir beschriebenen Probleme. Halte viel Abstand (1'000m) von grossen Hindernissen wie hohen Bäumen, Dämmen, Hügeln und Häusern ... die stauen bzw. verwirbeln den Wind.


    Hier mein Rad: Die von dir genannte "Wetterapp" ist wahrscheinlich nicht geeignet für die Windprognose. Suche nach Windfinder (nur Superforecast), Windguru (auch nur Vorhersage mit höchster Auflösung), windyty oder Ähnlichen und vertraue der Prognose maximal 2 Tage im Voraus. Macht eure Versuche nur wenn 8 bis 15 knoten Grundwind und möglichst keine Böenspitzen mit mehr als der doppelten Windstärke vorausgesat sind. Alles andere ist schwierig, nervend - aber das haben alle hier erlebt und erweitert deinen Erfahrungschatz natürlich auch ...


    Viel Spass beim Vliegen!

    So es wurde aber auch Zeit endlich ist der Nova online siehe Link, auch sehr schöne Bilder hierzu von allen Größen Nova


    Ich muss sagen die neue Homepage ist wirklich sehr gelungen (ok war auch nicht so schwer im Vergleich zu der alten).


    Grüße

    Mutig die Beschreibung zum NoVa auf der Homepage:


    Flag out safety
    It is recommended to check bridle lines, pulleys and the speed system for possible tangles before re-launching. To guarantee maximum safety, stay at home, on the couch, and binge watch your favourite TV show. :D


    Wie lange das wohl online bleibt ....

    Sehr schöne Handarbeit (ab der zweiten Naht) und super gelöst mit den Reflektoren!
    Auch die Erdanker sehen super aus - mir wären die aber zu gefährlich! Wenn du hier im Forum suchts, wirst du sicher auf Wahrnungen vor herausgerissennen Erdankern stossen ...


    Fliege meine Hornet 2, 3m2 auch sehr gerne und häufig - ideal auch mit dem Mountainboard auf Feldwegen. Ich wickle die Leinen einfach in Achten auf die beiden zusammengelegeten Handles, das geht für mich mit dem manchmal notwenigen Ausdrehen beim nächsten Start am schnellsten. Aber dazu gibts es hier ja auch ganz unterschiedliche Meinungen. So sauber wie bei dir in der extra Tasche sieht das bei nie aus ...

    Hallo Geisterfahrer


    Ich habe selbst keine Erfahrung einem Rollstuhl und einem Kite, habe aber das Kiten bei Hücki in Föhr gelernt - er bietet auch Kurse für Querschnittsgelähmte an, er hat also Erafhrung (du kannst Kontakt mit ihm über seine Homepage aufnehmen).


    Ein Kurs ist auf jden Fall der beste Weg das Kiten (mit "Surf"-Board, Buggy, Skies oder wohl auch dem Rollstuhl) zu erlernen.


    Falls du es trotzdem auf eigene Faust probieren möchtest, beachte folgendes:
    - Du brauchst eine riesige, völlig flache, harte Fläche ohne Hindernisse (wie in den obigen Videos einen unbenutzten Flugplatz, Parkplatz, Salzwüste, ausgetrockneten See ...). Diese Orte werden bei Wind immer auch von anderen Kitern aufgesucht, frage dort um Hilfe. Im normalfall wirst du wohl leider nur eine verkehrsfreie Landstrasse ohne Häuser und Bäume in der nähe finden. Nun muss der Wind aber senkrecht zu Strasse blasen, damit du hin- und herfahren kannst. Willst du nur in Strasse mit Rückenwind hinunter rollen, dann brauchst du eigentlich keinen Kite, dann reicht Plasticktasche, Regenschirm oder ähnliches als Segel.
    - Damit du mit dem Rollstuhl senkrecht zum Wind fahren kannst, bracuhst du einen Kite, der nicht zu stark zieht - der oben erwähnte Street-Star ist wohl ideal
    - Ein Kite an langen Leinen, wie z.B. LongStar2 vom gleichen Hersteller, kann schnell zuviel Zug für den Rollstuhl entwickeln. Mit einem solchen Kite müsstest du unbedignt auf dem Boden sitzend die Steuerung über mehrere Stunden erlernen (und dich sitzend über den Boden ziehen lassen) und dich erst danach in einem Buggy (oder verbreirten Rollstuhl) ziehen lassen.

    Ich habe eine Peak 1 6m2 und eine Peak 2 in 4m2. Beide Kites haben fast die genau gleiche Spannweite. Die Peak 2 ist aber deutlich schmaler, das heisst gestreckter. Die Peak 2 ist wohl deshalb viel wendiger.
    Meine gebraucht gekaufte Peak 2 flattert extrem, wenn ich nicht voll angepowert fliege - ich glaube, das liegt aber an verzogenen Waageleinen. Die Peak 1 flattert nur bei starker depower und das ist auch gut so. Die Peak 1 ist sehr träge, bei extremen Leichtwind dadurch schwerer zu fliegen, bei etwas mehr Wind dafür sehr stabil.


    Ich habe die Bar der beiden Peaks mitlerweile gewechselt, musste dazu die Länge der Steuerleinen und die Höhe des "Depowerknotens" der Peak1 anpassen. Die Bar der Peak 1 ist um Welten leichter!


    Ich habe die Bar-Leinen alle auf gleiche Länge gestellt (voll angepowert) und am Trimmer A,B,C,Z auf gleiche Höhe (Null) getrimmt, das Problem ist aber immer noch da. Meine Peak fliegt dann wie diese:
    Video - bei Starkwind ist es schlimmer, bei Leichtwind nicht so problematisch :cursing:


    Auf Anraten von Flysurfer habe ich den Trimm auf B= -2.5cm und C = -2.5 cm angepasst und die Steuerleinen an der Bar auf den obersten Knoten verkürzt. Ich konnte diesen Trimm erst bei Leichtwind testen, es scheint etwas besser geworden zu sein.

    Ich würde lieber noch einen weiteren Knoten an der Leiter machen, um die Steuerleinen noch stärker zu verkürzen, bevor ich die Galerieleinen anfasse (alle vier Leinen gleich lang ist für meien Kite nicht ideal). Ich hoffe aber zuerst auf mehr Wind für einen Flugtest.


    Wer hat einen stabilen Peak 2 in 4m2?

    Ja, ich habe die Steuerleinen auf dem kürzesten Knoten angeleint, scheint mir aber immer noch nicht genug, da ich die beim Fliegen die Bar meist ganz nach unten gezogen habe um das Flattern zu minimieren. Ich glaube, meine Peak wäre nicht zu steuern mit dem Adjuster auf Depower wie im zweiten Video.
    Der Typ auf dem gefrorenen See im ersten Video fliegt die Peak aber schon gepowert (ab 11:30 ist die Bar zu sehen). Es ist nicht ersichtlich, wie er mit diesem Brett Höhe halten kann, bzw. auf den Kite zufliegt, da ist die dann natürlich auch keine Power mehr im Schirm.


    Ich habe die Peak auch schon wieder zusammengepackt, da ich sie einfach nicht fliegen konnte bei stürmischen Bedingungen (habe dann in den Böen über 30 Knoten gemessen). Das war dann so ähnlich wie im ersten Video bei 10:40 zu sehen, einfach mit stärkerem Wind, entsprechend interessant ist dann das Ein- und Aufklappen des Schirms.


    Hat jemand von euch diesen Typ befolgt: "Wenn das nicht ausreicht c10, c11, d6, einmal Einschlafen (10mm kürzen)". Wie macht man das mit dem Einkürzen der Galerieleinen? Hat das bei euch viel gebracht?

    Hallo miteinander


    Ich habe eine Peak (1) 6m mit der ich recht zufrieden bin, die dreht nur sehr langsam. Zum einfachen Snowkiten auf hartem Schnee für mich aber ideal. Ich habe mir dehshalb noch eine Peak 2 4m2 und die zugehörige Bar gebraucht gekauft (von zwei unterschiedlichen Verkäufern). Die Peak 2 möchte ich verwenden um bei uns im Binnenland bei böigem und meist schwachen Wind auf den Feldwegen mit dem Mountainboard hin und her zu fahren. Bisher habe ich eine PL Hornet 2 in 3.5 m verwendet, möchte jetzt aber Dewperkite fliegen.


    Das Problem: Die Peak 2 flattert sehr stark (viel stärker als meine Peak 1, die nur beim Depowern flattert) und klappt dauernd die Tips ein. Nur behärztes Sinusfliegen und volles Anpowern hält den Kite offen. Ich habe die Bar Leinen alle auf gleiche Länge gestellt (voll angepowert) und am Trimmer A,B,C,Z auf gleiche Höhe (Null) getrimmt, das Problem ist aber immer noch da. Meine Peak fliegt dann wie diese:
    Video - bei Starkwind ist es schlimmer, bei Leichtwind nicht so problematisch :cursing:
    Auf Anraten von Flysurfer habe ich den Trimm auf B= -2.5cm und C = -2.5 cm angepasst und die Steuerleinen an der Bar auf den obersten Knoten verkürzt. Ich konnte diesen Trimm erst bei Leichtwind testen, es scheint etwas besser geworden zu sein.


    Ich habe noch den Typ bekommen: "Wenn das nicht ausreicht c10, c11, d6, einmal Einschlafen (10mm kürzen)". Ich weiss aber nicht wie das genau gemeint ist? Die Galerieleinen sind bei meinem Peak 2 Schlaufe in Schlaufe am Kite befestigt und auch die zweite, rote Waage-Leinen ist nochmals Schlaufe in Schlaufe, erst bei den Steuerleinen von der Bar kann ich abknüpfen. Soll ich also rückwaärts alles aufmachen und einfach mit der Gallerieleine in zweites mal umd die Schlaufe am Kite gehen? ?(



    Hat jemand von euch einen Peak 2 4m, der stabil fliegt auch bei miesen Bedingungen (z.b. mittlerer Wind 9 kn, mit Böen 25kn und Löchern 4kn)? Gibt es eine einfache(re) Möglichkeit das Flttern zu reduzieren und das Einklappen zu stoppen?



    Ich bin froh um alle Rückmeldungen zum Peak 2 4m2.