Auf den Vergleich (Nova/ Blizzard) bin ich gespannt. Habe mir letztes Jahr den Subzero in 9 geholt und war begeistert. Vor zwei Wochen den 13er bestellt und jetzt gerade auf dem Weg nach DK
Beiträge von canide
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Fahrtwind:
Bei mir setze ich sie beim KLB ein... natürlich an allen möglichen Punkten... Board/ Kite/ Helm/ Stativ, aber auch bei der Arbeit mit Hunden. Ich bin mit dem Teil zufrieden, habe aber auch nicht viele Vergleichsmögkichkeiten. Preislich sind die Garmin natürlich mittlerweile auch sehr attraktiv. Zubehör passt alles von der GoPro (unterhalb Kameragehäuse).Nochmal konkret zu deinem Beispiel (Helmaufnahme): Du pflanzt das Teil auf deinen Helm (wenn du die Original Garmin Befestigung nimmst, kannst du das schon "blind" machen!!!)
Bereitest dein Equipment vor, und wenn es losgehen soll, greifst du blind nach oben und schaltest das Teil an... ohne die Handschuhe auszuziehen, das Handy rauszuholen/ wieder weg zu packen etc.
Wenn wir mal über Testmögluchkeiten sprechen sollen, schreib mir eine PN
Gruß, Marc
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Guten Morgen,
ich benutze die Garmin Virb 30 seit ca. 2 Jahren. Mit dem Stabi bin ich zufrieden. Lediglich bei "schnellen, ruckelnden" Bewegungen kommt er irgendwann nicht mehr mit, aber als Helmkamera eingesetzt, wäre das zu vernachlässigen. Ich habe auch keine Erfahrung mit anderen Kameramodellen, von daher ist meine Meinung durchaus subjektiv.
Mein ausschlaggebender Grund für den Kauf waren damals die Möglichkeiten, die GPS- Daten zu visualisieren und mit auf den Film zu bekommen.
Im Laufe der Zeit habe ich allerdings an der Kamera einen Punkt RICHTIG schätzen gelernt: Die "ein- Klick- Aufnahme!!!
Du schiebst einfach einen Schalter nach vorne und das Ding nimmt nach drei Sekunden auf! Immer!... auch bei (vorher) ausgeschaltetem Zustand... zumindest so lange der Akku noch Saft hat...Nie mehr verpasste Aufnahmen durch Bedienfehler oder einen falschen Klick auf dem Mini- Display der Geräte.
Die Software ist manchmal etwas fehleranfällig, aber Updates werden von Garmin weiterhin durchgeführt. Support per email findet eigentlich nicht statt.
Bei entsprechendem Geldbeutel: die neue Go pro soll eine neue Referenz in Sachen Stabilisator darstellen...
Gruß, Marc
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Ich versuche mal, die Aussage hinsichtlich des Abbaus der Bindung etwas zu konkretisieren, weil es ja schließlich um die Gesundheit geht und nicht jeder Anfänger das Rad für sich neu erfinden muss. Die Aussage bezieht sich REIN auf das eigenständige erlernen des Sports... wovon ich mittlerweile JEDEM abraten würde!:
Meine "Erfahrung" habe ich rein autodidaktisch gesammelt. Man kann das auch unter dem Motto "Lernen durch Schmerzen" zusammenfassen. Am Anfang kommt es bei dieser Art des Lernens zwangsläufig zu Situationen, in die man durch Unwissenheit im Zusammenspiel mit Sorglosigkeit und völliger Fehleinschätzung der mögliche Gefahren gerät. Zum Beispiel der Russenstart bei völlig überpowertem Schirm (direkt danach Windmesser gekauft und nach alternativen Startmögkichkeiten gegoogelt) oder halt Abgänge bei Lenkfehlern (direkt danach Schoner gekauft)... zumindest einen Helm habe ich (glücklicherweise) von Anfang an getragen.
Meiner Erfahrung nach ist am Anfang das Zusammenbringen der Kitesteuerung mit dem Bewegungsablauf auf dem Board eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe, die auch das höchste Verletzungsrisiko birgt. Wenn man die ersten Male auf einmal "zu schnell wird", eine Böe einschlägt oder das Brett zu wobblen anfängt, steigt man häufig aktiv aus der Bindung oder wird (und dann fangen die Gefahren richtig an) heruntergerissen. Beim hängen bleiben eines Fußes in der Bindung kann der Spaß sofort vorbei sein.
Wenn man sie abbaut, steigt man am Anfang ständig ab, aber das Risiko einer Verletzung geht gegen Null. Die gefahrenen Geschwindigkeiten werden sehr gering sein, aber das, worauf es zu diesem Zeitpunkt ankommt, kann man in aller Ruhe und gefahrlos erlernen. Ich möchte es mal "kontrolliertes Rollen" nennen.
Meinem Schwiegersohn in Spe habe ich diesen Rat gegeben und am dritten Tag ist er mit geschlossenen Straps gefahren... ohne sich verletzt zu haben.Es mag gut sein, dass es bei einem guten Instruktor nicht soweit kommt... deswegen richtet sich dieser Rat ausdrücklich an die Autodidakten!
Nächste Woche um diese Zeit bin ich übrigens wieder am Strand:-)))
Schönen Sonntag...
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Guten Morgen Dragon,
ich bin vor Jahren mit den gleichen Voraussetzungen angefangen. Nur das Alter differierte etwas. 42 Jahre, 88 kg. Beamer 3.0 zum Standkiten, dann noch im gleichen Urlaub Next- Board gekauft (die Kombi reicht für den Anfang am Strand), dann"learning by doing". Am Abend zu YouTube und dort nach Tutorials gesucht, die mir bei den tagsüber entstandenen Problemen geholfen haben.
Im nächsten Urlaub dann einen Depower- Schirm gekauft... dann war es komplett um mich geschehen und seitdem bin ich durchgängig von diesem Sport angefixt.
Im Nachgang muss ich aber feststellen, dass ich sowohl etliche Verletzungen, als auch einiges an Geld hätte sparen können. Deswegen ein paar gutgemeinte Ratschläge:
Verzichte auf reines " learning by doing". Suche dir einen Urlaubsort, an dem eine KLB- Schule vorhanden ist. 3 Tage Anfängerschulung sind sehr gut investiertes Geld. Deine Gesundheit und dein Geldbeutel werden es dir danken.
Darüber hinaus hast du Zugriff auf unterschiedliches Material und kannst dir deine Eindrücke selbst "erfahren".Eins verspreche ich dir dabei: Das Geld für die Schulung hast du ruckzuck wieder raus, wenn du bei dem Hobby bleibst und nur einen Schirm, der dir gefallen hat, gebraucht kaufst!
Wenn keine Möglichkeit der Schulung besteht, tu dir wenigstens folgende Gefallen:Helm ist Pflicht!!! Du wirst dich fürchterlich ablegen!
Darüber hinaus rate ich dir zu Knie- und Ellenbogenschonern.
Öffne am Anfang die Straps des Boards... oder noch besser: bau sie komplett ab.Die Bänder im Sprunggelenk werden es dir danken und der Urlaubstag wird nicht durch die Fahrt ins Krankenhaus gestört.Viel Spaß!
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https://sonderstrand.com/2018/08/11/11-aug-2018-wasser-satt/
Immer recht aktuelle Infos, meistens mit Bildern.
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Wenn es für einen Ausflug nach Römö gehen sollte, unbedingt vorher hier:
schauen. In der Regel tagesaktueller Zustand des Fahrgebiets. Durch den Damm ohne Zusatzkosten zu erreichen. Die Strandzufahrt befindet sich im südlichen Bereich der Insel (Richtung Havneby, dann vom Hafen/ der Wattenmeerseite Richtung Westen). Von der Zufahrt aus, liegt das Buggygebiet ca. 300m schräg rechts (abgepollert). Linksseitig ist der Blokart/ Strandseglerbereich.
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Was eine Leistung- Hut ab und herzlichen Glückwunsch. Ich würde wahrscheinlich immer noch die Gates suchen... Bist du das erste mal dort gestartet? Wenn ja- nochmals Hut ab- ich hätte gar nicht die Eier (fast) ganz alleine stundenlang durch die Eiswüste zu düsen. Von meinem fehlenden Orientierungssinn mal ganz zu schweigen.
Ohne Fachmann zu sein glaube ich sagen zu können, dass man dieses Ergebnis als Sensation bezeichnen kann, oder?
Übrigens--- den Sonntagmorgen am Frühstückstisch mit Youtube zu verbringenn ist auch mal schön :D.
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Mein Tip: gönnt euch einen Abend ein großes Büffet in der "Kro" oder bei "Annis fisk" (beide direkt am Hafen). Lohnt sich- und Preis- Leistung ist für die Verhältnisse auf der Insel in Ordnung.
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Hallo Dirk,
ich bin dir quasi exakt 6 Monate voraus und kann dir nur eins raten: NICHT die Milch verlieren
Erstmal zu meinen Eckdaten, damit dass, was ich schreibe, vielleicht ein anderes Gewicht für dich bekommt:
43Jahre, verh., 2 Kinder, jede Menge Hunde und Beamter :L .... wir sind uns ähnlich...
Seit letzten Herbst auf Römö 10'er Access gekauft und learning by doing/ reading geflogen und die ersten Meter mit dem Board zurückgelegt.
Es dauert wirklich noch einige Flüge, bis du den Kite in der Range von 9kn bis 19kn vernünftig beherrschst. Darüber hinaus würde ich das Teil noch nicht auspacken.... ich weiß, wovon ich rede :O
Konzentrier dich aufs fliegen und mache ein paar Übungen (Blindflug, sitzen und sich in den Stand ziehen lassen, mal 3 Minuten keinen Schritt nach vorne, sondern rutschen, Fliege bei gleichen Bedingungen mit unterschiedlichen Anknüpfpunkten (du hast 2 Möglichkeiten) und übe auf jeden Fall den Umgang mit dem Clamcleat, lass die Matte mal absichtlich mit der "Bremse" stallen, perfektioniere die Technik, das Teil alleine zu starten (Stichwort 45°))
So hast du bis zum nächsten Urlaub noch genug zu tun... leider treffen Freizeit und passender Wind nicht immer zusammen.
Wenn das passt, sprechen wir uns wieder... mal sehen, wo ich dann stehe
Gruß aus OWL und Hamm,
Marc
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Hallo FlyKite,
vor etwa 3 Jahren habe ich mit zwei Matten und einem Board angefangen. Vor 6 Monaten den ersten Depowerschirm, eine Access in 10m², geholt.
Mit meinem jetzigen Kennntnisstand würde ich nichts mehr so wiederholen!
-Die Matten waren rausgeschmissen Geld- hat zwar Spaß gemacht, aber Depower finde ich viel besser und die Vorteile, die du hast, wenn du mit Handles anfängst, und dann zu Depower wechselst, sind nicht elementar.
- Tatsächlich würde ich mir auch keine "Anfänger- Depower- Matte" mehr holen, sondern, wenn wir bei Ozone bleiben, eine Frenzy, die mehr Möglichkeiten nach hinten heraus bietet.
Hinsichtlich der Kitegöße kannst du bei Ozone ganz gut nachvollziehen, welche Größe für welchen Windbereich geeignet ist. Bei der Access liegt der Einsatzbereich von 10m² glaube ich zwischen 9 und 19 Knoten.
Egal für was für einen Hersteller du dich entscheidest- als Anfänger würde ich keine Neuware mehr kaufen- das wird für mich erst wieder interessant, wenn ich mehr Erfahrung gesammelt habe und ich das Modell, welches ich mir kaufen will, probefliegen kann.
Man sollte sich auf jeden Fall einer Tatsache bewusst sein: Kiten kann SEHR gefährlich sein und die Gefahr steigt mit zunehmender Windstärke überproportional- von daher solltest du, egal für was für eine Matte du dich entscheidest, in niedrigen Windbereichen starten und dich langsam an alles gewöhnen... das Board kommt ganz zum Schluss an die Füße.
ICH bin immer noch ein aboluter Anfänger, aber das sind halt meine momentanen Erfahrungen.
Ich wünsche ein glückliches Händchen bei der Auswahl
:-O
Gruß aus Hamm,
Marc