Beiträge von okie

    Man sollte sich bei der Wahl der Leinendicke nicht unbedingt immer von der Bruchlastangabe leiten lassen. Heutige Leinen, insbesondere moderne Materialien wie Dyneema, Spectra oder allgemein HMPE haben teils höhere Bruchlasten als Drahtseile. Hinzu kommt, kleine Drachen können bei viel Wind soviel ziehen wie große Drachen bei wenig Wind. Man könnte problemlos eine 12er Kap-Foil mit einer gespleissten 2mm Dyneema fliegen. Das hält! Nur ist ein eingreifen in die Schnur schmerzhaft und lässt bei Windlöchern kein Pumpen zu. Daher fliege ich meine 12er Kap-Foil gerne mit 3mm Leine oder auch 4mm. Die Bruchlastwerte dieser Dyneema Leinen sind dabei um ein vielfaches übertrieben, aber besser sie halten zu viel als zu wenig.
    Ein Midi-Manta zieht trotz seiner größeren Fläche weniger als eine 12er Kap-Foil welche voll durchprofiliert ist. Also auch einen Midi-Manta fliege ich gerne mit 3-4mm - je nach Wind bzw. Zugkraft. Es lässt sich einfach gut handhaben! Ich selbst habe z.B. noch nie mehr als echte 60-70kg Zugkraft auf meinen Leinen gehabt. Es gibt sicherlich auch welche die schon 150-200kg geschafft haben, aber das sollte sehr sehr selten sein. Also, ich empfehle min. 350kg Bruchlast und gleichermaßen mindestens 3mm Leinendicke.

    Ok, danke Karsten.
    Ich habe auch nochmal Peter angeschrieben, denn ich glaube kaum, dass er rundum mit 4cm Nahtzugabe rechnet. Erst recht nicht im Profil. Evtl. antwortet er ja...
    Auch die Verjüngungen in Boden und Decke gegen einen Balooning-Effekt sind recht undeutlich definiert mit 2,5m Radius.
    Bin gespannt ob er mehr Details verrät.

    OK, bedeutet also, zur Kammernseite addiere ich noch eine Nahtzugabe meiner Wahl (Beispielsweise 12mm) und zur offenen Seite (Waageseitig, zum Piloten zeigend) werden laut Peter Lynn 4cm Zugabe doppelt umgeschlagen, daher die Bezeichnung 2x2cm? Weil 2x umgeschlagen wird, richtig? Dann zeichne ich jetzt mal nach meinen von mir gewählten Nettomaßen. Danke schonmal.

    Hallo zusammen,


    ich möchte mir diesen Winter einen Lynn Lifter 8m aus Skytex 27g bauen.


    Wer diesen thread verfolgt hat, hat mitbekommen, dass es bei Peter Lynn in der Anleitung eine Maßdifferenz zwischen Rippe=3,20m und Kiel=3,31m gibt.


    Jetzt wurde gesagt, dass der Kiel inkl. Saum gerechnet wurde.
    ABER, in der Anleitung von Peter steht bei beiden Schablonen „as cut“.
    Und wenn von einer Nahtzugabe gesprochen wird, hat schon jemand herausgefunden wieviel mm eingerechnet wurden???

    Hallo alle miteinander,


    ich habe vor, Angelruten mit 5m Länge, für kleine Windspiele (Feuerquallen, Lampions etc.) zu verwenden.
    Welche „Bodenanker“ könnt ihr empfehlen???
    - Erdnägel, Zeltheringe oder Stahlstab zum Einschlagen mit dem Fäustel?
    - Schraubhülsen etc.
    - Kunststoff Steckies mit zentrischer Bohrung für 10mm GFK/CFK Stange/Rohr?


    ich weiß, es kommt immer auf die Bodenbeschaffenheit an und auf die Windangriffsfläche der Windspiele oder Banner an der Angelrute, aber evtl. gibt es doch den Alleskönner für festgefahrenen Sand, weichen Dühnensand, weiche Wiese, feste Wiese???

    Ich würde eher 4mm nehmen. Nicht wegen der Bruchlast - eher aus Handlinggründen, dass sich die Leine nicht so in die Hand „schneidet“, wenn man mal reingreift und dran zieht oder bei Windlöchern etwas „pumpen“ will.

    Ich bin um 11:00 an der Fähre. Das Wetter sieht für die gesamte Woche sehr gut aus. Ich drücke allen die Daumen.

    Ach, ihr wisst doch was ich meine...
    Also ich will viele Drachen sehen!
    Und für genügend Abstand ist ausreichend Platz, also mehr als im Aldi und dazu gibts noch frische Luft!

    Ich fahre auch am 15.06. hin und bleibe mindestens eine Woche.
    Ich hoffe der Strand wird relativ voll und man sieht sich...

    Ich würde an deiner Stelle nach Boards für Frauen von z.B. Brunotti oder Eleveight schauen. Da stimmt das Preis/Leistungsverhältnis für deine jetzigen Bedürfnisse.
    Frauenboards sind etwas weicher / haben mehr Flex. Je nachdem wieviel du wiegst kannst du aber auch Boards für Männer wählen.
    Frauenboards sind eher ausgelegt für 60kg und Männerboards eher für 80kg.
    (Alles nur gemittelte Schätzwerte je nach Boardmodell und Herstellerphylosophie)
    Als Anfänger darf das Board auch gerne zu Beginn etwas grösser sein. So hast du viel schneller erste Erfolge und da man zu Beginn meist nur ein Board besitzt ist es auch für weniger Wind bzw. Druck im Kite geeignet.