Beiträge von Georg79

    Dotmatrix
    Ich dachte Anfangs auch dass ich etwas vermurkst hab, aber hab es heute wieder mehrfach ausgeführt.


    Nach dem Axel beide Hände in Ausgangsposition (Paralel nebeneinander auf Gürtelhöhe). Kite liegt wieder im Aufwind und ich werfe beide Hände nach vorn und gehe einen schnellen Schritt auf den Kite zu, oder gebe mit beiden Leinen einen kurzen push pull Impuls um ihn gar nicht erst in den Aufwind kommen zu lassen. Der JJF Matzel legt sich bei Leichtwind ganz sanft und nahezu von ganz alleine dabei in den Backflip / Turtle. Im Gegensatz zur BP pro die hier eher in der Luft schwerelos stehen bleibt.
    Eigentlich wollte ich hier nach dem 1. Axel einen kurzen Stall ausführen um ihn erneut in die entgegengesetzte Richtung zu Axeln. Vorheriges ist dabei heraus gekommen.
    Am Windfensterrand klappt das ganz gut:
    Axel rechts, Axel links und nochmal das ganze. Je näher ich zur Windfenstermitte hin den Axel fliege, desto bereitwilliger legt sich der JJF Matzel danach auf den Rücken.


    @Igor
    Danke dir, aber das hab ich schon ganz gut heraus wie ich die Waage bei welchem Wind einstellen sollte.


    Beim half Axel steh ich gerade kurz vor der Verzweiflung... bekomme den einfach nicht hin...


    Den Fade hab ich heute aus dem Powerdive heraus ganz gut gemeistert... wobei es mir dabei immer eiskalt den Rücken runterkribbelt. Ich hab zu viel schiss beim verpatzen ne harte Spatenlandung hinzulegen. Die Leinen haben 30m, könnte mir da ne 40m Leine etwas mehr Sicherheit geben da ich da etwas höher ansetzen kann ?


    Wie stopp ich denn den Kite beim Axel damit er im Fade stehen bleibt ?
    Habs gerade im Drachenwiki nachgelesen... jetzt hab ich mich so an das schnelle axeln gewöhnt und nun eher langsam um ihn im Pancace zu stoppen und in den Fade zu ziehen...


    Grüße
    - Editiert von Georg79 am 29.03.2014, 20:31 -
    - Editiert von Georg79 am 29.03.2014, 20:34 -

    Alöso Turtle = Kite auf dem Rücken Nase weg vom Pilot. Und die Ausführung bis er diese Position hat ist dann der Backflip ?


    Gestern war ich 2 Stündchen mit dem JJF Matzel auf der Wiese.
    Und siehe da, nach etwas üben und üben ist ein halbwegs passabler Sideslide rausgekommen...


    Ich hab auch fast keine Leinenwickler mehr und muss nur noch selten zum toten Kite hin laufen...
    Jetz fängt es an mal richtig Spaß zu machen...


    Derzeit sind knappe 18km/h das heißt heute nachmittag wird das dann mal alles mit dem JJF Excalibur und der BP pro nachgeflogen.


    Was mir gestern ein paar mal geglückt ist, ist direkt vom Axel heraus in den Turtle (Backflip). Daraus könnte ich ja ein Yoyo einleiten... ich komm aber nicht auf den richtigen Impuls damit er sich einwickelt.
    Wenn ich zu hart ziehe drückt es ihn im Turtle nach unten oder er stellt sich auf und nimmt Fahrt auf. Wenn ich zu schwach ziehe dann wippt er nur ganz leicht und bleibt wieder im Turtle hängen...
    Auf was müsste ich denn da achten bzw. wie sollte der Impuls hier sein. Zahrt dosierte pull push Befehle aus dem Hangelenk heraus ?
    Könnte ein zusätzliches Gewicht Am Kielstabende und evtl an der Nase das ganze erleichtern um es besser zu erlernen ?


    Grüße

    Also in Paul May´s Buch ist es ebenso als Backflip beschrieben.


    Hab nun meine 2 neuen Errungenschaften:
    JJF Excalibur
    JJF Matzel


    Beide schon geflogen, musste mich erst mal bischen auf die einstellen aber klappt soweit ganz gut.
    Axel mit rechts und links funktioniert mal (an der Feinheit haperts noch nen bischen).
    Bin gerade am Sideslide üben und hin und wieder versuch mal das Yoyo...
    Und den Stall in allen erdenklichen positionen versuch ich gerade ständig zu üben. Wobei mir hier die Windfenstermitte große Schwierigkeiten bereitet...


    Grüße

    Black Pearl Pro hab ich. 0-15 km/h is derzeit, wobei die 15 nur mal kurz 4-6min da sind und dann unter 10.


    Ich geh da trotzdem raus und übe mit der BP das halten in der Luft. Da ist viel Rückwärts gehen angesagt wo ich ganz gut mit klar komme. Und wenn der Kite zu boden sinkt übe ich das kontrollierte kerzengerade absinken.
    Ich sehe das als ganz gute Übung.
    Weiter übe ich in der Windflaute das gerade halten des Kites im Backflip bis er sanft zu Boden gesegelt ist.


    Ist zwar alles nicht ganz einfach, aber ich denke das dies gute Übungen sind um die Feinfühligkeit der Leinenspannung halten zu üben.


    Wenn meine UL´s wieder einsatzbereit sind kommen bei diesen Windverhältnussen natürlich diese wieder vermehrt zum Einsatz.


    Grüße

    Dann werd ich das bei etwas mehr Wind nochmal versuchen und deiner Anleitung vorher nochmal auswendig lernen ;)


    Aber wenn der Wind so aprupt nachlässt das mein Kite wie ein Blatt Papier zu boden segelt und jegliches noch so schnelles rückwärtsgehen und Pullimpulse ihn nicht mehr in der Luft halten können is für mich Ende. Weis nicht ob andere da noch ne Lazy Susan ausführen können, für mich ist das unmöglich und endet in Leinenverwickelung an beiden Flügeln oder ungewollt ganz von alleine ins Yoyo aber unmöglich das Yoyo dann wieder auszuwickeln (bis dahin ist er schon sanft zu Boden gesegelt).


    Grüße

    Die Lazy Susan hab ich mit meinem Nighthawk und dem Shadow (leider beide noch defekt) ganz gut hinbekommen.
    Mit der Black Pearl Pro tu ich mir gerade schwer damit, könnte aber auch am Wind liegen...
    Entweder is der Wind so schwach, dass die BP schon fast zu schwer ist und in der Rückenklage sich soweit mit der Nase nach hinten neigt dass sich die Leinen bei der Drehung zur Lazy Susan an den Flügelspitzen verheddern... Selbst bei leichten Zügen um den Kite wieder etwas aufzurichten ist der Wind dann so schwach, dass der Kite nur noch stärker zu Boden gedrückt wird und weiter diesem entgegensegelt. Oder der Wind bläst so stark dass ich die BP lieber nicht in die Lüfte ziehe.


    Frühling und Sommer scheint in Mittelschwaben wohl eher die Zeit für Leichtwinddrachen zu sein...


    Ich bekomme den 2-Fach oder 3-Fach Axel ganz gut bei leichtem Wind hin. Nach dem stallen ein kleines Zögern bis der Kite wieder leichten Aufwind bekommt und dann mit der Axelauslösenden Hand einen sehr zackigen weit gezogenen Pull bis weit hinter den Rücken und sofort wieder nach vorne und dann beide Hände nach vorne Slack geben oder einen kleinen Schritt auf den Kite zu machen. Meine Beobachtung zeigte einen Kite der sich nahezu schwehrelos im Stand mehrfach um seine eigene Achse dreht.
    Ich habs dann nochmal, und nochmal, und nochmal versucht und nicht mehr hin bekommen. Bis ich dann etwa in 1/3 Höhe gemäß Schnurlänge 30m einen derart flachhen Axel gemacht hab und dadurch drauf gekommen bin, dass für einen mehrfachen Axel der Kite wirklich tellerflach rotieren müsste um durch leichten Aufwind regelrecht an Ort und Stelle gehalten zu werden um mehrfach in der Luft zu rotieren.


    Sind jetz allerdings nur Beobachtungen und Beschreibungen eines Anfängers. Bitte korriegieren falls da was nicht zusammenpasst oder ich falsche Beobachtungen beschrieben hab.


    Freundliche Grüße

    Was isn Axel to Fade ?
    Aus dem Axel heraus in Rückenlage Nase weg vom Piloten ?


    Was mir jetz ein paar mal pasiert is:


    Mit rechts den Axel ausgelöst und beim pull etwas zu stark gezogen und der Kite axelt, dreht sich aber nach einer Drehung nochmal 2x auf dem Bauch um die eigene Axe. Sah sehr genial aus.
    Wie nennt man das dann ?


    Grüße und mal ein fettes Dankeschön an alle helfenden

    Ich habs jetz gestern ander versucht bei Leichtwind der gerade mal an die 1bft gegrenzt hat.


    Aufwärtsflug und ohne stallen rechte hand Slack bis der Kite etwa 1/3 nach hinten kippt und dann Pull mit rechts, hab einige recht gute und zum teil sehr flache Axel hinbekommen. Ist auch deutlich einfacher als mit beiden Händen zu arbeiten und gibt auch keine Schnurwickler mer um die Flügelspitze.


    Bin richtig begeistert von meinen Axeln


    Grüße

    Mit Slack push und pull komm ich grad ständig etwas durcheinander, hab wohl die letzte Zeit zuviel gelesen und bin grad ein klein wenig durcheinander... Mag wohl auch an der Vorfreude auf meine 2 JJF´s liegen....


    Axel mit meiner BP:


    Im Aufwärtsflug mit kurzem Slack auf beide Leinen (also Schnur geben) ihn in den Stall gebracht.
    Dann geb ich mit der rechten Hand (bin rechtshänder) slack (Leine geben damit der Kite nach hinten kippt) gleichzeitig ziehe ich mit der linken Hand ein ganz klein wenig.
    Dann geb ich gleichzeitig mit der linken Hand nach und Zackig push an der rechten Leine.


    Und ich denke da liegt das Detail, dass ich an der linken Leine nicht leicht ziehen sollte.
    Auch in Paul May´s Buch fehlt das. Er fällt dann zwar nicht so Flach aus aber gelingt, vor allem in der Windfenstermitte.
    Wobei ich ab 22km/h Aufwärts mir sehr schwehr tu einen Axel in der Windfenstermitte zu fliegen.


    Grüße

    Danke Dotmatrix werd ich mal versuchen.


    @Paw
    Wenn ich ihn verinnerlicht hab und ihn für mein Blickfeld und für meine Anfängerverhältnisse passabel ausführen kann ohne dass mir ständig die Schnur um einen Flügel gewickelt wird bin ich vorerst mal sehr zufrieden weil das für mich ein tolles e
    Erfolgserlebnis ist und es mir einfach Spaß macht.
    Um einen Axel absolut perfekt sauber nach höchsten Wettkampfmaaßstäben auszuführen werde ich wohl Jahre an Übung brauchen.


    Grüße

    Gestern war ich nochmal auf der Wiese bei böhigen 23km/h und hab mit meiner BP volgendes geübt und verinnerlicht.


    Das Halten am Windfensterrand, war mir zudem eine sehr gute hilfe zum besseren paraktischen Verständis vom Sideslide.
    Hab den Sideslide dann auch 1x ganz passabel hinbekommen. Sah aber noch etwas wackelig aus.


    Nach einigen Tipps von Jens Lück und der verstellung der Standoffs nach seiner Beschreibung funktioniert auch der Axel immer besser. Denke das ich den jetz nach 2h Axel üben endgültig verinnerlicht hab.


    Grüße

    Naja also ich heme gerne Ratschläge an, aber wenn ich pausenlos einen Trick nicht hin bekomme schau ich in mein Büchelein "Stuntkiting" und versuch was anderes... möchte ja schließlich nicht gefrustet die Drachenwiese verlassen.
    Das Yoyo hat sich von ganz alleine ein gependelt und seitdem funktioniert es meistens recht gut mit dem einwickeln und anschließendem Auswickeln.
    Der Axel funktioniert ja meistens auch ganz gut, nur bei Leichtwind wenn ich die Waage verstell bleibts oft die Schnur an der Flügelspitze hängen... Hab leider momentan keinen Leichtwinddrachen der flugtauglich ist.
    Den Slide versuch auch bei jedem Fluggang ich sag mal zur hälfte funktioniert er...
    Fade und Stall, sowie Lazy Susan schaut ganz passabel aus.
    Half Axel steig ichz nicht so recht durch... das schaut irgendwie mit meiner Black Pearl wie ein halber Looping aus denke dass ich da was gewaltig falsch mache.
    Nachdem Stall und Fade nahezu super klappt hab ich das harte aufsetzen mit der 2-Punkt-Landung auch schon oft ganz gut vollzogen...
    nur an den 540 trau ich mich noch nicht so ganz ran... vielleicht versuch ich ihn mal in nicht ganz so niedriger Bodenhöhe...


    Und nachdem gerade super Wind herrscht und die Sonne knallt geh ich jetz mal ne runde auf die Wiese
    Vielleicht klappt das ganze ja mit den ergatterten JJF´s besser... dauert noch ein weilchen bis ich die habe.


    Grüße

    Mitllerweile weis ich im großen und ganzen was ich tu... was ich aber vor einiger Zeit noch nicht so recht wusste. Zu diesem Zeitpunkt fehlte mir beim Rat zu Bodentricks lernen diverse Hinweise wie z.b.:
    - Such dir eine Saubere Wiese
    - Achte auf Löcher im Boden
    - Vorsicht diverse Dinge wie Äste, trockene Pflanzenstoppel usw. können schnell Risse und Löcher ins Segel reißen.


    "Frage mich ehrlich gesagt, wo der Part ist, wo du ein Cartwheel machen wolltest oder den Drachen eingewickelt abgelegt hast zum Starten, und dabei was kaputt ging."
    Ich versteh die Frage irgendwie nicht so ganz...


    Yoyo-to-Tip-Stand-to-Cointoss hab ich nicht gemacht... soweit bin ich noch nicht, is vieleicht falsch rüber gekommen.
    Yoyo gemacht und nach dem austrudeln und wieder einfliegen als nächsten Trick einen Tipstand und dann wollte ich den Cointoss versuchen. Mehr wie maxmal 2 Tricks hintereinander pock ich nicht ganz und wenn dass dann sauber ausschaut ist das momentan grad meine höchste Freude,



    Was macht man eigentlich falsch, wenn sich beim Axel eine Leine um die Flügelspitze wickelt ?
    Hatte das Problem jetz schon ein paar mal aber komm nicht drauf woran es liegt... Die einzige Erklärung die ich momentan parat habe wäre der plötzlich starke Windnachlass.


    Grüße

    Wiese is nicht gleich Wiese und ich hab erst heute durch zufall eine sehr schöne gepflegte Wiese gesehen die nicht mal 5min. von mir weg ist...


    LK-Bruch beim Shadow war ein Loch im Boden wo er beim Carthwheel mit anschließendem Start hängen blieb.
    Das blöde Loch (was nicht sichtbar war wegem hohem Gras) hat sogar mich auf die Fresse gelegt... Bin voll rein gestolpert.


    LK-Bruch beim Nighthawk:
    Yoyo mit anschließendem Tip-Stand. Wollte dann sachte einen Cointoss veruchen und die Leitkante verankerte sich irgendwie im Boden und ist dort vermutlich angerissen. Der folgende Start hat dann den rest durchgebrochen. Anders kann ich mir diesen Bruch nicht erklären, Bruchstelle ist das untere drittel der LK.


    Segelriss BP:
    Kite liegt mit der Nase zu mir auf dem Rücken. Hab vorsichtig an beiden Leinen gezogen um ihn auf die Nase zu stellen um ihn zu drehen, was auch immer sehr gut funktioniert hat. Nur diesmal flog irgendwas durch die Luft... keine Ahnung was das war, konnte es nicht mehr finden....
    Jetzt, 2 Wochen nach den Crash`s stolper ich hin und wieder über abgebrochene Stäbe von Sylvesterraketen... Könnte evtl der Übeltäter gewesen sein.


    Also ich habe zwar nie wild rumgezupft, aber unerfahren wie ich teilweise noch bin zupft man am Anfang aus der Sicht eines Profis doch gelegntlich etwas unbedacht herum um herauszufinden welcher Impuls nun zum Erfolg führt...
    Aus Fehlern Lernt man... Und manche Fehler werden bitter bestraft...
    Man kann nicht erwarten, dass ein Anfänger keine Fehler macht und etwas wild rumzupft...


    Neue saubere Drachenwiese ohne Müll, Stoppel und Löcher... Bald alle Kites repariert und weiter gehts...


    Grüße