Beiträge von MichaelH
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Hält der Korkenzieher Bodenanker ins Erdreich gedreht den Zugkräften stand , oder brauche ich einen stärkeren, ich hätte noch einen ca 70 cm langen mit Gewinde am Anfang, wo ich schon mal meine Bol dran befestige .
Hallo Gerard,
zu den Korkenzieherankern kann ich Dir ein klares JEIN antworten. Bei einer gut durchwurzelten Wiese kann so ein Korkenzieher schon durchaus gut als Bodenanker dienen und vor allem auch eine dieser Kraken halten. Am Strand in lockerem Sand sieht das ganz anders aus; da würde ich eher einen Sandanker aus Stoff verwenden. Dein 70 cm langer Anker wird mehr als ausreichend sein. Ich fliege eigentlich ausschließlich am festen Sandstrand (Römö oder Jammerbucht) und bevorzuge die Sandanker, die auch den Vorteil haben, dass man sie bei Bedarf und nicht zu starker Beladung mit Sand sogar einfach umstellen kann. Ansonsten nehme ich 30 und 40 cm lange T-Winkel-Heringe schräg gegen die Zugrichtung eingeschlagen. Bei nassem Sand und starkem Geruckel durch böige Winde hat es mir aber so einen Anker schon aus dem Boden gejuckelt. Man muss eigentlich seinen bevorzugten Workaround finden. Nimm für deinen Oki doch einfach eine stärkere Dyneemaschnur mit z.B. 130 oder 140 daN, die ist immer auch stark genug für den Drachen und ist schon einigermaßen griffig in der Handhabung.
LG Michael
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Emma Kites geben auf ihrer Seite auch fette 300 bis 500 lb an. Aber das ist total übertrieben, denn diese(!) Kraken ziehen wirklich nur sehr wenig für ihre Größe. Es gibt da sicher andere Exemplare, die deutlich kräftiger an der Leine zerren. Selbst mein kleiner 1,5 m hoher Rokkaku reißt stärker an Schnur und Anker. Am besten einfach mal ausprobieren. Man kann ja oft schon beim Halten des Drachen an der Waage die Zugkraft ein wenig einschätzen.
LG Michael
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Moin Gerard,
ich fliege den 15 m Oktopus in blau von Emma Kites, der zumindest optisch dem Deinen sehr ähnlich, wenn nicht identisch ist. Kannst ja sicherheitshalber mal in meine Galerie schauen, da isser drin.
An sich benutze ich immer eine einfache, uralte 70 kg-Schnur. Sobald der Oki zu steigen beginnt, ist das Gewicht der Leine kein Problem mehr und am oberen Bereich der nutzbaren Windstärke fängt der Drachen an nach rechts und links zu schwingen, so dass die Schnurstärke auch hier nicht der begrenzende Faktor ist.
Ich habe auch noch einen 10er Oktopus von Emma Kites, der sich ganz genauso verhält und gut mit 'ner 45er Schnur auskommt. Diese China-Achtbeiner sind in meinen Augen absolut entspannt und zuverlässig zu fliegende Drachen. Am oberen Windende muss ich halt immer ein Auge drauf haben, aber da fliege ich sie eben normalerweise auch nicht (mehr).
LG Michael
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Moi, das Thema ist zwar nicht ganz das meine, aber womöglich könnten Dir die Videos von Glenn Mitchell bei Youtube neue Erkenntnisse bringen. Mal gucken kost' ja nix.
(Kanalname: @PanyingPilot)
LG Michael
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Nun mach Dich mal nicht klein, Marcus. Du zeigst uns doch so wundervolle Konstruktionen, die man ohne Dich und Deine Kamera sonst kaum zu Gesicht bekäme. Ist eh still geworden im hiesigen Einleinerbereich; vermutlich geschlossen zu Facebook oder so ausgewandert. Schade.
Dein Prototyp ist übrigens auch sehr interessant geworden. Die Form regt zu spannenden Spekulationen wegen des Motivs an, man kann da diverse Dinge hineindeuten. Was stellt der Drachen denn für Dich dar?
Bis morgen...
LG Michael
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Klasse Marcus, dass Du uns wieder mit Deinen Festivalberichten versorgst, vielen Dank.
In Cervia sind immer wieder ganz besondere Drachenkreationen zu bewundern. Irgendwann werde ich da auch mal hinfahren, um das live zu erleben.
LG Michael
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Schau Dir mal die Insta360 Go2 an.
Liegt zwar derzeit knapp über 300 €, ist aber ansonsten für solche Zwecke sicher gut geeignet dank super Stabilisierung, geringem Gewicht und diverser Befestigungsmöglichkeiten.
Ich denke auch gerade über die Anschaffung der Go2 nach. -
Jeder für sich schon wunderschön, zusammen einfach nur toll!
LG Michael
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Moin Fabian,
ich grätsch' hier mal eben rein. Vor ein paar Jahren hatte ich hier auch schon mal eine handgekritzelte Grafik zu Deiner Fragestellung gepostet. Das sieht etwa so aus:
So hast Du eine gute und gerade Durchführung der Zugkräfte, ohne das Segel des Drachens noch zusätzlich perforieren zu müssen. Ich habe mir dann Verbindungsschnüre (Länge nach Geschmack; bei mir wohl ca. 7 m) abgelängt, die jeweils an die obere Waage angebracht werden und dann wie jede Flugschnur an der normalen Waage des nächsten Drachen. Das ganze dann solange wiederholen, bis Dir die Drachen ausgehen.
LG Michael
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Sehr schön anzusehen.
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Wieder mal ein dolles Ding von Dir, Marcus!
LG Michael
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Moin Jens,
das sind wie gesagt die F-Tail-Darts von Colors in Motion. Die Kites haben eine Spannweite von je 2 m und eine Schleierlänge von 7 m. Bei der Länge der Verbindungen müsste ich lügen, aber ich meine so etwa um die 6 m oder ein Tick mehr könnten es sein. Inklusive der Rückwaage ist der Abstand ungefähr so bemessen, dass bei Drehen eines Einzeldrachens um die Schnurachse der Schleier nicht an den dahinterliegenden Drachen heranreicht.
LG Michael
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Wirklich gut geht das Stacking bei den F-Tail-Darts von CiM, die keinen Stoffkiel haben , sondern eine klassische Schnurwaage. Die Waage auf der Rückseite des Drachens einfach symmetrisch spiegeln, Verbindungsleine zum nächsten Drachen ziehen und so weiter. Ich habe mit dieser Methode bisher 5 Stück gestackt, was ohne Probleme funktionierte. Gegebenenfalls müsste man vielleicht den ersten oder die ersten beiden Drachen waageseitig etwas stärker auslegen, da die Zugkräfte sich ordentlich addieren.
LG Michael
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Wunderschöne Bols im letzten Clip.
LG Michael
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Hab' mich endlich mal erbarmen können, die wenigen Videoschnipsel aus meinem Fundus zu einem Ganzen zusammenzufügen:
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So, letztendlich nun noch vom vergangenen Mittwoch - Trilobite- und Boltreffen am Rinby Strand:
Das war's dann auch von meiner Seite. Wäre toll, wenn sich noch ein paar tapfere Uploader fänden, die nicht nur ausschließlich den Herrn Zuckerberg beglücken. Also Leute - haut auch ein bisschen buntes Bildmaterial hier rein!
LG Michael
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Na, dann kleb' ich hier mal ein paar Pixelhaufen ins virtuelle Fanö-Album:
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LG Michael