Beiträge von catty

    Täuscht es oder sitzt die OQS schief?

    auf dem Bild schon - aber nicht real - ich sag ja... doofes Bild.
    Der ist völlig in Ordnung und gut in Schuss. Nur die Waage neigt beim Fliegen dazu sich ein wenig zu verstellen, aber mehr auch nicht.



    @Korvo:


    Spindart?
    Spin wie spins... drehen? Und dann ist es ausgerechnet das, was er nicht so hinbekommt? Der benahm sich mehr wie ein reinrassiger Speedkite....
    Oder kommt der Name woanders her?


    Aber dies wäre dann ein Mini Spindart, oder? Der normale ist doch größer laut DrDaBa.

    Moin zusammen,
    am Sonntag bin ich einen richtig feinen kleinen Elliot Schatz geflogen (er hat ein Elliot Logo). Wir mussten ein bisschen die Waage justieren, aber dann flogt er zackig und schnell.
    Allerdings mag er keine engen Spins - das kann allerdings auch am extrem unsteten Wind von gestern gelegen haben. Wind über den Deich und dann nur 15m Schnur am Drachen - das ist keine gute Kombination.


    Vermutlich ist er vom Fire Dart inspiriert. Er ist recht lang gestreckt - das kommt auf diesem Foto nicht gut raus.
    Ich bin ganz beeindruckt von dem alten Schätzchen - ich hatte den Druck und die Schnelligkeit nicht erwartet.


    Das Foto ist ein altes Handybild von mir - daher entschuldigt die schlechte Qualität.
    Erkennt einer von Euch das Modell und kann mir sagen, wann er erschienen ist?



    Vielleicht nochmal zur Einordnung, von welcher Größe wir hier sprechen:
    Spannweite: 146 cm
    Höhe: 51 .2 cm


    Und diese UL Version ist nicht vergrößert - ich denke derzeit über eine Vergrößerung als UL Version nach. Einen größeren haben Roman und Bernd ja schon gebaut - aber der ist voll auf Power ausgerichtet.

    Moin,
    gestern ist Ollis "Black Husky" erstmals in der Luft gewesen - genil, welchen Effekt die schwarzen Augen auf schwarzen Grund haben!
    Mal ist er wach, mal "kneift er Dir ein Auge zu", mal schaut er Dich an :D
    Aber schaut selbst:


    "Schlafend"


    Flat Husky


    "Blinzelnd"


    Flat Husky


    Flat Husky


    "Wach"


    Flat Husky

    So - Experiment gelungen... Gestern konnte Olli den Tsunami testen. Am Samstag war doch zu wenig Wind - ein Eddikreuzproblem kam dann noch hinzu, aber gestern ging es.
    Fazit: Zum Start benötigt er etwa 10 kmh Wind, er fliegt mit sanften Druck gut und gerne ab etwa 7-8 kmh. Am meisten erstaunte mich aber das Flugverhalten, wenn der Wind ganz weg war. Die Leichtwindeinleiner segelten vom Himmel und man konnte man den Tsunami tatsächlich "oben halten, bis der Wind wieder kam". (Das hat mal eine Mutter auf der Drachenwiese ihrem Kind geraten). Man kann ihn, wenn er einmal Strömung aufgenommen hat, auch über kurze Phasen ohne Wind in Bewegung und am Laufen halten. Er fällt nicht, wie viele Speedkites das ja gerne machen, wie ein Stein vom Himmel.
    Echt erstaunlich für so einen kleinen Kite.
    Hier ein paar Bilder vom Jungfernflug - er war leicht zu flach eingestellt, die Knotenleiter muss noch etwas enger geknotet werden bzw. man muss mir halben Knoten arbeiten beim Einstellen. So ließ er sich noch nicht fein genug justieren.


    Tsunami UL


    Tsunami UL

    Herzlichen Glückwunsch!
    Schaut gut aus. Übrigens macht das süchtig - also aufgepasst....
    Kleiner Tipp am Rande: Wenn man Clips ablösen möchte, rutscht man schnell ab - mit Zangen kann das auch schief gehen. Klar ist auch eine Frage der Übung - aber ich bin da eher vorsichtig. Deswegen nutze ich immer einen kleinen Teelöffel, mit dem ich den Clip von der Stange drücke. Da geht im schlimmsten Fall am Segel nichts kaputt - oft kann ich aber mit dieser Technik den Clip sogar noch wieder drauf setzen, da er oft nicht mal bricht.

    Wir müssen mal schauen, wie der läuft. Es ist ein Experiment.... Das Cuben ist nicht sooo leicht - 42g glaube ich. Man hätte auch leichteres Segeltuch verwenden können. Die LK sind aus Spinnaker - nur die Nase aus Dacron. Das Gestänge ist ebenfalls sehr leicht (Skyshark - ich müsste jetzt mal nachschauen, für welches wir uns letzlich entschieden hatten). Wenn er nicht gut läuft, bekommst Du einen "normalen" Tsunami, Olli @Nordland
    Und von dem orangen 210er Mylar kann man ja bei Christoph auch genug bekommen - da kann ich Dir also auch noch einen bauen, wenn Du ihn unbedingt "brauchst" :P

    Wieso Schande? Absolut nix dabei.

    Was meinste, wie oft ich anwerfe.... nicht immer mit voller Begeisterung, aber bevor ich irgendwelche Leitkanten tauschen muss, ist das der bessere Weg. Quasi mein Work-Out auf der Drachenwiese - in die Knie und hoooch... leichtes Joggen zum Kite.... in die Knie und hooooch.... leichtes Joggen..... usw. ;)

    Moin,
    also nicht alle handgefertigten sind signiert - ich habe einen Burnout, den hat er mir mal in einer Nacht- und Nebelaktion gefertigt. Echt wahr: Freitags am Dornumer Strand bestellt in Wunschfarben, Sonntag brachte er ihn mit. Der ist aber auch nicht signiert - das hatte er vergessen in der ungewohnten Eile.


    Grundsätzlich finde ich es aber sehr schön, dass seine Drachen weiter produziert werden - ich freue mich, wenn ich mal einen in die Finger bekomme zum testen.

    Es ist ein Mini Jet. Die Whiskerstäbchen gehen beim Original von unten in ein Loch in die Schlauchverbinder die Anno dazumal als Stabverbinder dienten. Ich habe das Teil noch im Originalzustand Zuhause liegen.

    Ja ein Mini Jet - sorry, ich hatte nur Elliot-Schätzchen in einer etwas kreativen Buchstabenreihenfolge geschrieben. Klasse Kite!


    Würdest Du bei Gelegenheit mal ausmessen, wie lang die sind? Ich habe den Verdacht, meine sind ein klein wenig zu straff. Auch die Länge der OQS würde mir helfen.
    Was meinst du mit "in ein Loch in die Schlauchverbinder"? - am der LK sind Schlauchverbinder angebracht, einer für die UQS (die ist noch Original) und einer für den Wisker - welches Loch meinst Du?

    Moin,
    eigentlich müsste es für mich heißen "schaut, was ich restauriert habe".
    Ich habe von @Korvo ein kleines Elltion-Schätzchen geerbt. Er war gelinde gesagt schon "gut geflogen" :D und bedarf einiger Restaurierung (Kielverstärkung ausgerissen, Löchlein am Rande, Gestänge fehlte). Aber seht selbst - ist er nicht niedlich geworden? Die Zacken hat er im Original natürlich nicht ;)
    Ich freue mich schon, ihn auszuprobieren. Ein bisschen irritieren mich die Wisker - die Länge ist mir noch nicht ganz klar... Wenn mich nicht alles täuscht, hat der normalerweise Standoffs recht weit außen - dieser hatte aber die Verbinder an der LK.


    Elliot Minidrachen

    Moin,
    endlich konnte ich heute bei extrem böigem Wind meinen 314m erstmals fliegen.
    Er hat super Spaß gemacht - ein echt toller Kite. Der flog durch die Windlöcher, als wären sie nicht vorhanden. Echt klasse, ich hatte erwartet, dass er schwerer zu fliegen sei.


    Leider sind die Handybilder nur unscharf geworden - daher habe ich nichts zum zeigen. Meine gute Kamera hatte ich aufgrund der "Nässegefahr" nicht dabei... aber wir sind geflogen bis der große Regen kam. Meine rosa Leitkanten sehen im "Kurz-vor-dem-Regen-Wattenmeer-Licht" echt toll aus!
    Zur Info: der 314 ist mit Bainbridge gebaut, Variante S blau-schwarz, Variante M rosa-schwarz..... :love: D.h. LK, Wiskerverstärkung und Kiel sind farbig - der Rest schwarz. Der dritte ist bereits zugeschnitten, vermutlich wird der hellgrün-schwarz.

    Moin zusammen,
    gestern hatten wir in Norddeich wunderbaren auflandigen Wind - es war guter 3 Bft-Wind, vielleicht waren es in den Spitzenzeiten knappe 4 Bft.
    Also kurz zusammengefasst: es flog eigentlich alles :D (außer Stark- und Nullwindkites natürlich).
    Ich wollte mir daher nicht nehmen lassen, einen Kite, den ich noch nicht in der Luft hatte, mal auszuprobieren.
    Ich habe mir zwar keine Hoffnung gemacht, dass er wirklich gut fliegen würde, aber es musste sein ;) Ich habe ihn von @Revier-Flieger bekommen und musste nur noch die Vertikalen und die Querspreize ergänzen. Die habe ich allerdings ehrlich gesagt auf sehr hohe Windverhältnisse ausgerichtet... kurz gesagt, meine Hoffnung auf mega Flugspaß war gering. Und was wurde ich überrascht: Der fliegt schon bei diesen Windverhältnissen richtig genial, sehr präzise und auch schon schnell. Er macht natürlich keinen Druck, aber er muss ich auch nicht wie wild am Laufen gehalten werden. Als der Wind etwas nachließ, da merkte man zwar, dass wir uns am unteren Rand seines Flugbereichs befanden, aber es hat mega viel Spaß gemacht. Geflogen bin ich mit Voltage Dyneema 25m, 55kp (also auch total überdimensioniert ;) ).


    Skyknife mesh

    Moin,
    tja, ich liebe alle genannten Vierleiner und besitze auch alle genannten Kites in den verschiedenen Varianten.
    Aber die Unterschiede so genau zu beschreiben, ist echt eine anspruchsvolle Aufgabe. Leichter ist es, jeweils den dazugehörigen Threat durchzulesen und dann halt ausführlich zu testen.


    Jeder der drei hat seine Vorzüge und Eigenheiten. Die kann man am besten durch ausführliches Testen erleben.
    Gemeinsam haben sie aber jedenfalls, dass alle drei schnell und zackig fliegen. Sie haben alle drei gerne genaue und schnelle Lenkbefehle, Zeit zum Nachdenken geben nur die Vented-Versionen des Skyknifes und des Stealth.


    Zu der Frage ob Ventend oder Standard (beim Stealth): Das hängt natürlich von Deinen Windverhältnissen ab. Der Mid-Vent des Stealth hat fast denselben Windbereich als der Standard, letzterer fliegt aber etwas früher. Wenn es recht böig bei Euch ist, empfehle ich den mid-vent, denn der fliegt sehr locker über die Böen weg. Mein Mid-Vent fliegt sehr ruhig und ist derzeit mein Lieblingsdrachen (das ändert sich aber bisweilen).


    Beim Skyknife wäre es entsprechend eine Midvent Version - der Fullvent, der eben genannt wurde, braucht schon eine ganze Schüppe Wind. Ich mag den 2.3er sehr gerne, aber die Skyknifes sind alle sehr prima - da rufst Du am besten mal @Korvo an lässt Dich entsprechend Deiner Windverhältnisse beraten. Mir gefällt aber auch der 2m vent super gut - der ist schnell und gut zu kontrollieren und fliegt mit dünnen Schnüren auch erstaunlich früh.


    Den Husky kannst Du entsprechend einstellen - die Waage ist weniger schwierig als es im ersten Momant aussieht, wenn man bereit ist, sich ein wenig darauf einzulassen und auszuprobieren. Das bedeutet zu Beginn einige Male zu Laufen - später weiß man ja, was man will und braucht auch nicht mehr zu rennen.


    Wenn Du spezielle Fragen zu den einzelnen Kites hast, gebe ich Dir gerne Auskunft, wenn ich kann. Das meiste steht aber wirklich in den jeweilgen Threats und wurde dort ausführlich diskutiert und erörtert.

    ;) in meinem kleinen Zimmerchen ist es umgekehrt einfacher - funktioniert aber auch gut
    in erster Linie geht es mir aber um das gleichmäßige Ziehen der Knoten, die ich sonst nicht richtig fest bekomme und somit alles unterschiedlich wird


    Übrigens, das mit der LK-Länge haut auch bei meinen Vierleinergespannen hin - ich habe es einfach ausprobiert.


    Nicht bange sein, Sandra, wenn man große Gespanne baut - z.B. mit einem Matador bei, wirken die Koppelleinen sehr lang - aber die benötigen die Drachen auch. Beim ersten Gespann hat mich das damals noch verunsichert - später war es dann normal.
    Wenn Du mehr Erfahrung hast, macht es auch noch ein, evtl. Knotenleitern an den hinteren Drachen zu machen. Es kann schon mal sein, dass der letzte Drachen etwas anders eingestellt werden muss als die ersten - aber das ist am Anfang bei einem Zweiergespann noch nicht so relevant.


    Edit: da hat sich mein Post mit Thorsten überschnitten - so meinte ich das

    Moin Sandra,
    wenn du die Leinen gleich lang bekommen möchtest gibt es ein paar Tricks, die neben dem "Schiebetrick" von David helfen können.
    Ich habe auf meinem Tisch Markierungen für die Länge der Schlaufen - also die erste Markierung ist Ende der Leine (also da, wo die Schlaufe nun kommen soll), zweite Markierung Anfang Schlaufenband, dritte Markierung (etwa 15 cm später) Ende Schnur/Schlaufe. Wenn ich nun den Knoten immer so setze, dass das Ende, das aus dem Knoten raus schaut, immer daumenbreit ist, kommt es sehr genau hin. Die Markierung mache ich mir auch auf die Schnur - das Ende liegt beim Knoten immer neben Schlaufenmarkierung 1.
    War das verständlich? Gar nicht so leicht zu beschreiben.
    Wenn es auf die genaue Länge der Gesamtlänge der Schnüre ankommt (bei Waagen z.B.) kann man die Schlaufenlänge entsprechend vorher ausrechnen und ausmessen.


    Der zweite "Trick" ist eigentlich gar kein Trick sondern eine wichtige Sache: Die Schnüre sollten evtl. noch "gereckt" werden. Wenn Du sie an eine geschlossene Tür an die Klinke hängst und dann auf der anderen Seite ruckartig kräftig ziehst, werden sie gereckt und richtig zugezogen - dabei gleichen sich oft kleine Ungenauigkeiten aus (wenn man nicht reckt, würden sie vielleicht hinterher auftauchen, auch wenn es vorher gepasst hat ;) )


    Viel Spaß beim "Türziehen" :D unsere Tür kennt das schon :whistling: