Beiträge von Mike

    Ich habe die 2.5er Z1 und war gestern bei gut 20 Knoten damit unterwegs. Allerdings war der Erfolg trotz des Windes auf dem Board von eher bescheidener Natur. Da sind die Beamer im Bereich 4 oder 5qm defakto eine bessere Wahl weil gutmütiger im Bereich Böen.


    Gruss


    Mike

    Nein keinen Cent. Ich hatte nur gedacht, dass andere auch das Dreckproblem kennen und mitunter dankbar sind, wenn es eine preiswerte Dauerlösung gibt.
    Wenn du damit nicht klar kommst, dann bitte doch einfach den Mod entsprechendes Posting zu entfernen. Ansonsten keine weitere Diskussion bitte.


    Gruss


    Mike

    Hallo,


    für den einen oder anderen, der sein verdrecktes Board ins Auto packen muss, stellt die nachfolgende Tasche mit Sicherheit eine gute Lösung dar. Für kleines Geld bekommt man eine wirklich stabile grossvolumige Tasche in die locker ein Board nebst Zubehör wie Matte, Trapez, usw. passt. Ich habe die Matte Mittwoch Abend bestellt und Freitag Früh auf dem Tisch gehabt. Wie gesagt - Platz satt (selbst für mein Ikea Board) und megastabil.



    http://www.campingplus.de/wbc.…ail.html&pid=3681&recno=1


    Gruss


    Mike

    Da ich nicht der Besitzer der Matten war/bin, sondern nur unmittelbar die Fehler gesehen, gefühlt und mitanalysiert habe, entzieht sich die weitere Vorgehensweise der Eigner meinem Kenntnissstand. Aufgetreten ist der Fehler bei einem Kiter auf der Rheinwiese in Düsseldorf und einem anderen Kiter auf dem Segelflugplatz Mönchengladbach. Es waren beides Reactoren in unterschiedlicher Grösse - meine eine 3.8er? und eine 6,4er? aber beide waren aus der Serie 1. Die Leinen sahen 100% so aus wie bei dir. Die betroffenen Leinen waren aussen am Kite an den Kappen.

    Wir haben es versucht raus zu bekommen, konnten aber nichts finden. Wir haben auch die Vermutung gehabt, dass Wasser in die Schnüre eingedrungen war und dieses bei der Kälte (Ausdehnung) dann die Leinen regelrecht zum platzen gebracht haben. Ist defakto auch innerhalb der kalten Wintertage aufgetreten.

    Ok, augenscheinlich ist "meine" Drachentasche gut gefüllt. Doch die kleineren Matten gehen meist (vorrangig im Sommer) direkt an die liebe Familie (Kids und Frau) zum "spielen" :-O
    Da meine Gelddruckmaschine im Moment eh streikt, dachte ich vorerst nur daran mich klug zu lesen. Das ich mit vorhandenem Material auch weiter übe liegt auf der Hand. Auch das man mit Beamer und Co durchaus fahren kann wurde oft genug auch auf Videomaterial bewiesen - wenn auch meist nur an der Küste.


    Die Twister und Buggy mag gehen - ich habe es bisher noch nicht probiert. Da ich schlechte Erfahrung mit diesem Teil habe, bin ich gerade im Binnenland extrem vorsichtig geworden. An einem Sandstrand auf Lanzarote hat die Twister letztens auf jeden Fall aus dem Stand eine Menge Spass gemacht. Aber ich werde die beizeiten auch mal im Buggy probieren. Wobei in dem Fall wo die Beamer nicht mehr wollte es sich wirklich um Luftlöcher handelte. Sonst blies der Wind mit 5Bft - für eine Twister in der Grösse viele Nummern zu heftig.

    Hmm, also sagen wir mal so. Ich bin bis Ende 2009 einige Male in einem kleinen Flexifoil/Lynn gefahren. Ging so lala (das Teil war zu kurz für mich). Danach kam mein Virus, den ich bisher erst 3 mal bemühen konnte (sche*** Wetterlage). Ist ein anderes Kaliber, aber mit der vorhandenen 5er Beamer geht das bei entsprechendem Wind schon so halbwegs (hin/her inkl. wenden). Was wohl noch verbessert werden muss, ist die Koordination Buggy Matte. Sprich das Feeling wann was wo. Aber das lernt man eh nur in der Praxis. Theoretisch alles schon mehrfach durchgekaut, gelesen und auf Videos angeschaut. Von daher würde ich mich hinsichtlich Buggy auf den Status eines Anfängers mit Grundkenntnissen setzen. Die Matten (4-Leiner) beherrsche ich soweit blind. Ob geloopt oder 1 m über Ground gehalten/geflogen und all diese Dinge eben.


    Aber sobald der Wind mal schlapp macht bzw. ein Windloch gefunden wird, steht die Beamer einfach zu bescheiden dar und zieht keinen Hering mehr vom Teller. Auf die PKD´s trifft das im Binnenland natürlich auch zu. Zusätzlich sind die als ehemals/damals (2001) eingestufte Hochleister auch noch arg klappanfällig und falten sich bei jeder kleinen Bö zu einem Bonbon zusammen.


    Gruss


    Mike

    Hallo zusammen,


    so, die SuFu habe ich bemüht, aber leider keine passende bzw aktuelle Information gefunden die mir die Sache erleichtert.
    Ich suche die sagen wir mal gaaaanz vorsichtig eierlegende Wollmilchsau im Bereich Buggymatte.


    Zur Sache:
    - ~105kg Lebensgewicht
    - 50kg Buggy
    - vorrangig Binnenland (Mönchengladbach Wanlo, Düsseldorf Rheinwiese)
    - selten Küste
    - Wind zwischen 2-5Bft meist böig


    Für diese Angaben suche ich nun die passende Matte. Hersteller sollte bei der Betrachtung jetzt mal keine spezifische Rolle spielen. Jede Meinung bzw. jeder Hersteller ist willkommen.
    Die Matte sollte gutmütig wie auch klappstabil (vor allem dies) sein, dabei trotzdem noch guten Zug erzeugen. Ich bin in Sachen Matten kein Anfänger mehr, aber halt auch kein Spezialist. Wenn man sich so durch die ganzen Threads ackert, stösst man immer wieder auf Namen wie Lynn Core oder Reactor II, aber auch PKD Century Soulfly II.
    Doch welches Modell und vor allem welche Grösse stellt einen gesunden Kompromiss für die oben genannten Örtlichkeiten und Verhältnisse dar?
    Weiterhin würden mich, obwohl wohl doch eher eine philosophische Frage, die zu einer Matte passenden Leinenlängen interessieren.
    Danke im Voraus für Eure zahlreichen beim Thema bleibenden Antworten.


    Gruss


    Mike

    Mal eine Anmerkung zum Thema "Kugel". Man sieht auf vielen Bildern immer so einen roten netten Plastikball. Der mag zum greifen ja ganz gut sein, aber damit hatte ich schon öfter Probleme, wenn sich der Ball irgendwie zwischen Trapez und Schäkel gewurschtelt hat. Da wird aus dem noch so teuren Not Aus ein totales Nichts. Dito gilt selbstredend auch für Strippe, Schnur oder sonstwas. Von daher gebe ich zu, dass mir die anfangs vorgeschlagene Videolösung (Metallhülse) bisher am besten gefällt. Und nebenbei gewinnen die ja doch meistens nicht mehr benutzten Kitekiller wieder eine Funktion.
    - Editiert von Mike am 01.12.2009, 09:38 -

    Bertl


    Ja und nein. Ich habe beide Arten von Blocks gesehen. Einmal den von mir per Link erwähnten, wie auch das 40er Modell, wo die klappbare Seite durch einen schmalen Metallbügel zusätzlich gesichert wird. Mir persönlich ist der 40er Block auch lieber, allerdings erfüllen beiden ihren Zweck. Der eine mehr, der andere weniger sicher.


    Unter Last bedeutet bei mir als Ü100kg Mensch das ich den Schäkel ausgelöst habe während meine Twister mich über die Wiese schliff. Wobei diese Aktion durchaus bewusst hervorgerufen war und mit Sicherheit unter einem anderen Stern steht, als wenn ein Notfall zur Auslösung führt. Wobei das wirklich trainiert werden muss. Kaum einer lässt aus Reflex los und zieht dann den Not-Aus. Dafür ist es dann eh meist schon zu spät.
    Wobei ich letztens allerdings selber unter einem Buggy liegend so ein Erlebniss hatte und froh war den Schirm einfach nur noch "los zu lassen".


    Sicherheit wird immer eine Diskussion bleiben, da es niemals den Komplettschutz geben wird. Alles ist letztlich nur eine Frage wie weit man es treibt. Restrisiken werden immer bleiben.

    An einer Twister 7.7 unter Last ging das problemlos. Habe es allerdings nur einmal getestet.
    Der Ring ist nicht verlötet.
    Wie gesagt habe ich das von mir benutzte System nur testweise an div. Matten ausgelöst. Und toi toi toi, bisher hatte ich keine wirklichen Noteinsätze.
    Dasselbe System allerdings mit einem grösseren Modell von Block habe ich auch schon mehrfach bei den sog. Spezialisten bzw. Teamridern gesehen.
    Ich weiss allerdings auch um die Skepsis die solchen Systemen nachhinkt. Das Forum hat dazu ja auch einiges zu berichten. Die Meinungen dazu dürften so 50/50 sein.

    Wie schon tausendfach hier im Forum beschrieben, eignet sich solch eine "Matte" besser als Tischdecke oder Abdeckung zum tapezieren.
    Ich habe seinerzeit denselben Fehler gemacht. Versuch das Ding zurückzugeben und hol dir im unteren Preissegment was vernünftiges. Diese Billigteile fliegen so gut und weit, wie du sie werfen kannst.

    Ersteinmal vielen Dank für die flotten und zahlreichen Antworten. :H:
    Zumindest dienten mir die Zahlen als Basis für weitere Überlegungen. Als Ü100Kg habe ich dann direkt 220/100er Leinen genommen und die in 20m. Kürzer machen kann man immer noch. Gestern bestellt, heute schon da, sodass ich erste Versuche am heutigen Tag machen konnte. Mit den neuen Leinen ist der Twister wesentlich besser beherrschbar. Anscheinend waren die alten Dyneema Leinen arg verschlissen respektive gedehnt. :-/ Jetzt macht die Twister auch richtig Spass und das selbst im Binnenland ;) :D

    Hallo,


    mangels entsprechender Unterlagen und auch fehlender Antworten der SuFu stelle ich einfach mal die Frage der Allgemeinheit.
    Ich habe eine Twister I 7.7m und würde gerne wissen wie lang die Originalleinen sind und welche Stärke die haben. Muss mir einen neuen Satz kaufen, aber ohne diese Infos wirds problematisch.
    Danke für die zahlreichen Antworten.


    Gruss


    Mike

    183cm, 104kg - also kein Püppchen und trotzdem hat mich die 7.7 er derart derbe hingesemmelt, dass ich erstmal ein paar Wochen pausieren muss. Helm hatte ich an, Handschuhe auch, nur die Knieschoner hatte ich vergessen. Ergebniss - schwere Knieprellung und darf evtl. morgen in die Röhre, weil es nach 1 Woche noch nicht besser ist.
    Tatort war die Rheinwiese in Düsseldorf bei anfänglich so gut wie kein Wind bis, tja bis dann die Böe kam. Keine Ahnung wieviel Bft die hatte, auf jeden Fall hat die mich komplett ausgehebelt und ein paar Meter waagerechten Fluges später landete ich unsanft auf der rechten Seite bzw. dem Knie. Hatte zwar unterwegs die Handles losgelassen, aber da war es schon zu spät. Soviel Power hatte ich nie zuvor (bin ja noch Anfänger) an Bar oder Handle gespürt. Ich sag nur Wow. Hätte ich das vorher gewusst, wär ich wahrscheinlich doch auf die 5.6er gegangen.
    Man sollte auf jeden Fall seinen gedanklichen Wunschkite vorher mal ausprobieren. Bisher habe ich noch nirgends jemanden gefunden der nein gesagt hat wenn ich mal gefragt habe. Nur die Twister hab ich nie getestet, sondern nur wegen dem guten Ruf als ATB Kite gekauft. Und wie man sieht, sagt das eigene Gewicht nicht unbedingt was über die Grösse des Kites aus.


    Gruss


    Mike