Beiträge von Mike

    Ich benutze für den Transport eine Zelttasche. Da passt mein Karakorum (und das ist ein grosses Board) passgenau rein. So versaut es mir nicht jedesmal das Auto, wenn der Boden mal feucht oder matschig war. Da ist auch noch genügen Platz drin für das eine oder andere Zubehör samt Kite.


    Einfach mal googlen nach "Zelttasche Polyester". Gibt es in folgenden Ausführungen:


    Medium
    110 x 31 x 34 cm 15,50
    Large
    120 x 45 x 40 cm 18,50


    Gruss


    Mike

    Mal eine dümmliche Frage, die ich aufgrund von 64 vollen Seiten nicht mal eben alleine erlesen kann oder möchte.
    Die Wiese in Verl - darf man da mit Board und/oder Buggy drauf oder ist das eine Wiese rein für Standkiter und Trickser?
    Ich meine irgendwo mal gehört zu haben, dass dort kein Board oder Buggy erlaubt sein sollen.


    Gruss


    Mike

    Anfang September war ich schon des öfteren auf Fuerte. Jedesmal Nähe Costa Calma am Sotavento Beach (Los Verdes) - also dort wo die Kitesurfer zuhause sind. Von 2qm bis 11qm hatte ich so ziemlich alles mit was man fliegen kann. Es gab Tage, da bin ich mit meiner 7.7er Twister problemlos am Strand kiten gewesen. Aber an anderen Tagen geht selbst mit 2qm nichts mehr. 33 und mehr Knoten sind eine Hausnummer. Die Winde dort werden wie schon gesagt kanalisiert und erreichen somit mehr Geschwindigkeit als an anderen Stellen der Insel. Aber dafür ist der Strand endlos lang und breit und streckenweise sogar boardtauglich.
    Richtung Süden nach Morro Jable sollte man was Strand angeht wenig einplanen, da entweder Kiten verboten oder aber die verfügbare Fläche eher bescheiden ist. Alles was jetzt noch weiter südlich kommt ist einsam und verlassen und megageil, aber leider nur mit entsprechendem Fahrzeug erreichbar. Ein normaler PKW hat mitunter so seine Probleme. Dito gilt wenn man die Kurve schafft Richtung Puerte de la Cruez und dort über Cofete. Da sind sowas von saugeile und einsame Strände, dass einem manchmal schon die Worte fehlen.
    An der Westküste weiter nach Norden finden sich immer wieder entlegene Stelle (wo man auch mit normalem Auto hinkommt), wo es total einsam ist. Platz satt und nette Strände. Da sei La Pared genannt und auch viele kleine andere Buchten. Lediglich die Anfahrt dorthin ist mitunter ziemlich langweilig. Hoch oben in El Cotillo ist es auch sehr schön, aber man sollte dann auf die Windrichtung achten, da es rundrum doch einiges an Felsen gibt. Und wenn Felsen, dann sind die auch gut scharfkantig. Also vorsicht.
    Aber eine allgemeine Warnung für die Westküste sei gesagt. Bedingt durch Strömungen sollte man dort nur mit äusserster Vorsicht wenn überhaupt schwimmen. Auch sind dort die Wellen bei richtigem Wetter aber sowas von hoch - muss man erlebt haben.
    Corallejo selbst ist eine Engländerhochburg und eben Grossstadt (nach Kanarenmassstab). Entsprechend sind dort die Angebote. Aber südlich der Stadt beginnen die unendlichen Sandwüsten. Hier hat man viel Platz, selbst wenn man sich ein wenig ins Hinterland wagt, während die Frau am Strand grillt. Allerdings ist dort oben auch eine Wellenreiter wie auch Surferhochburg. Folgen wir wieder den Strassen Richtung Süden, aber diesmal an der Ostküste, so werden wir eigentlich bis nach Costa Calma (ein eher totes Touristendorf nur mit scharfkantigen Felsen belohnt. Tja und schon sind wir wieder dort wo wir losgefahren sind.
    Doch nicht nur die Küsten bieten ein paar nette Kitemöglichkeiten. Einfach auch mal ins Innenland fahren und die Augen aufhalten. Da sind echte Kleinode dabei. Und sogar eine richtig grüne Insel auf der Insel lässt sich finden. Auf den vielen Parkplätzen der kleinen Strassen einfach mal anhalten und 1 oder 2 Kekse bereits halten. Dann wimmelt es auf einmal von zutraulichen Erdhörnchen. Putzig die Viecher.
    So das wars jetzt aber. Könnte auch noch was zu Lanzarote sagen, aber das ist eher das Gegenteil von einem Kitermekka.
    Auf jeden Fall viel Spass dort.


    Gruss


    Mike (der auch gerne wieder hin möchte)

    Wolle
    Nein es hat weder geschüttet noch gefiesselt. Die Stunden als ich vor Ort war, waren absolut trockener Natur.
    Das war Sonntag Vormittag von ca. 10:30 bis ca. 12:30 - dann fings an zu regnen.
    Samstag war ich am Nachmittag vor Ort. Auch kein Regen. Man muss ja nicht immer glauben was solche Tools wie z.B. Windlüger sagt.
    Allerdings war der Wind bei weitem nicht so stark wie angesagt, dafür aber umso hackiger. Aber trotzdem mit Spassfaktor.


    Davon ab - Regen.... ok für Mattenflieger wenig erbaulich. Aber so nen Stäbchen fliegt doch auch bei Regen (habe ich selbst getestet).
    Man muss nur schnell genug zwischen den Tropfen fliegen. ;)


    herc - genau. Butan war das Wort was ich verzweifelt suchte. Einem Test steht nichts im Wege. Habe beides noch und sogar hier vor Ort. Muss die nur wieder ins Auto packen.


    Gruss


    Mike

    Aha - jetzt weiss auch ich endlich was eine Spatenlandung ist.
    Die wenigen Stunden auf der RRB in Bielefeld am Wochenende wurden so gut es ging ausgenutzt. Leider war ich mutterseelenalleine dort. Wo waren denn alle?
    Und das obwohl es mal nicht geregnet hat. Jedenfalls nicht dauerhaft. Nach dem ganzen Regen sollte man aktuell aber schon sehr dichtes Schuhwerk bemühen, da man es ansonsten nichtmal bis zur festen Grasnarbe schafft. Aussenrum versinkt man mal eben ein paar cm im Matsch. Aber die Wiesen selbst sind sehr fest und haben auch sehr sehr wenige bis keine Pfützen drauf. Fürs Boarden ist der Untergrund ein wenig schwammig - aber machbar. Wenn denn der Wind ein wenig stabiler blasen würde.
    Da der Wind ziemlich heftig und sowas von hackig blies, habe ich es wohl ein wenig übertrieben und meinen Positron mal "anders" gelandet als üblich. Zum Glück ist nichts kaputt gegangen. Nur eine Stange ist rausgesprungen.
    Achja und ein paar Jungs mit Twister und Kahoona durfte ich dann auch mal Ende letzter Woche kennenlernen. Es gibt sie also doch die Mattenflieger auf der RRB ;)
    Ich war der mit der Zebra ;)


    Gruss


    Mike

    Ich war am Samstag (14.01.2012) mal auf der RRB. Naja auf den äusseren Bereichen versinkt man noch knöcheltief im Schlamm. Viele Maulwurfhügel sind in der Zwischenzeit auch entstanden. Die Flächen wo auch die Fussballer spielen, sind soweit fest und gut bekitebar.
    Leider war der Wind dann doch entgegen den Windlüger Aussagen (4-6 statt 14 Knoten) eher erbärmlich. So konnte ich dann doch nur einen meiner neuen Stäbchen bei wenig Wind fliegen. Wie erwartet kein Zug (als Mattenflieger ist man anderes gewöhnt), aber trotzdem ganz spassig. Wobei jetzt weiss ich auch warum man Zappeldrachen sagt oder "zuppeln" muss. :-O Hat trotzdem Spass gemacht.
    Für mein "Schwergewicht" war dann doch zuwenig Wind. Kaum 2m hoch, klappte der sofort zur Seite weg. Schade...... Aber imposantes Gestänge 8-)
    Aber für so zwischendurch eine durchaus willkommene Alternative. Nur muss ich noch meine 110er Leinen gegen was "leichteres" austauschen (hatte halt nichts anderes dabei). Die waren bald schwerer als der Drachen :)
    Danke dem Kollegen (Namen vergessen), der sich mal meiner Neuerungen angenommen und probegeflogen hat.


    Letztes Wochenende habe ich dann schonmal in meinem richtigen Zuhause ;) den Speedkite bei guten 20 Knoten (und mehr) geflogen. Holla die Waldfee. Da muss man eine gute Reaktion haben. Nur das Flattern respektive Schlagen der Flügel war dann nervig. Glaube das heisst, dass man überpowert fliegt. Empfand ich zwar jetzt nicht überpowert, aber ok.
    Landen klappt schon so lala... Auf jeden Fall - runter kommen sie alle ;) Aber ist schon eine andere Welt.


    Gruss


    Mike (der sich mal wieder über den nicht länger vorhanden Wind ärgert)

    Gestern Nachmittag mal nur zum gucken auf der RRB gewesen. Der Boden ist richtig schön matschig respektive tief. Nichts für normales Schuhwerk. Gummistiefel sind ideal :(
    Leider hat es angefangen zu regnen, sonst hätte ich doch glatt mal meine neuen Stäbchen (extra für die RRB gekauft) ;) ausprobieren können.
    Und aktuell wird fleissig nachgeschüttet. Nicht das es abtrocknen könnte - nein - wofür auch :(


    Gruss


    Mike (der mit den Stäbchen versucht zu tanzen)


    Ansonsten allen einen Guten Rutsch und man sieht sich im neuen Jahr in alter Frische.

    Ups, sorry. Fehler meinerseits. Man sollte weniger Fenster gleichzeitig aufhaben ;)
    Na dann weiss ich jetzt auf jeden Fall wo ich in Zukunft öfters sein werde (bei Wind).
    Danke für die Korrektur und Windrichtungsangabe.
    Solange wie der Bänderriss noch drückt bin ich eh nur Standkiter :(


    Gruss


    Mike

    Danke für die Antworten.
    Gestern bin ich an einer grossen Wiese vorbeigefahren, wo mehrere Tore drauf standen.
    Das war hier: http://maps.google.de/maps?ll=52.286995,8.9243877&z=17&t=h&hl=de
    Ist dass die RRB Wiese? Und welche Windrichtungen sind dort halbwegs vernünftig befahrbar?
    Wenn das die Wiese ist, dann wärs genial, denn da könnte ich galtt mit dem Fahrrad hinfahren. Mein neues Domizil liegt nicht wirklich weit entfernt. :)
    Irgendwie bin ich dann ja doch vom gutern Rheinufer verwöhnt ;)


    Kanzlers Weide sieht ja soweit ok aus, ist aber leider nicht mal eben "umme Ecke".
    Jetzt fahr ich hier in Bielefeld und fahr und fahr (Wohnung gesucht) und sehe jede Menge Grün. Und nirgends soll es passende Wiesen in ausreichender Grösse geben? Irgendwie kaum glaubhaft. Na mal sehen - der nächste Sommer kommt bestimmt. Und damit auch meine Jagd nach Revieren.


    Gruss


    Mike

    Hallo zusammen,


    ich werde ab dem 1.12.2011 Bielefeld als mein neues Domizil betrachten. Der Beruf machts notwendig.
    Bisher war ich vorrangig im Raum Düsseldorf (beim amtierenden DM Yannick) auf der Wiese oder auf benachbarten Segelflughäfen, um dort der Leidenschaft des kitens nachkommen zu können.
    Da ich mich hier in Bielefeld geschweige denn der Umgebung überhaupt nicht auskenne, wäre ich dankbar für ein paar lokale Örtlichkeiten, wo ich als Buggyfahrer glücklich werden kann und andererseits auch mit meinem KLB ein wenig rollern (fürs fliegen bin ich zu schwer und alt ;) :-O ) darf.
    57 Seiten durchlesen um dann doch nicht zu wissen wo was ist, spare ich mir aus. Von daher frage ich lieber.
    Über gute Tips würde ich mich freuen und vielleicht sieht man sich in Zukunft an den passenden Stellen.


    Gruss


    Mike

    Nach meinem ersten Bänderriss überhaupt vor gut 2,5 Monaten (und noch andauernd hinsichtlich Behinderung) kann ich auf jeden Fall nur jedem raten zumindest den Knöchel stützendes Schuhwerk zu tragen. Ich habe anfangs auch nur einfache "Turnschuhe" (so nennt man die Dinger in meinem Alter) getragen und das ging auch 2 Jahre gut. Doch irgendwann kommt immer der Tag, an dem sich etwas rächt. Seitdem trage ich leichte Wanderschuhe eines Markenherstellers, die ich auch in den Bergen benutze. Die Teile habe ich irgendwann mal in Oberstdorf als Auslaufmodell für kleines Geld bekommen. Und wenn es noch so affig aussieht - was anderes kommt mir nicht mehr an den Fuss - egal wie sonst das Wetter ist. 2-6 Monate (und länger) wegen Bänderriss garnichts mehr machen zu können ist schlimmer.
    Ich gestehe aber auch ein, dass man so "klobigem" Schuhwerk schwerer aus der Bindung kommt. Je nach Schlammdicke rutscht auch dieser Schuh trotz groben Profils. ;)
    Aber da ich eh mehr im Buggy sitze ist das nicht ganz so relevant.


    Gruss


    Mike

    Ich habe beide geflogen und kann nur sagen - Wow. Die Lava hat definitiv viel mehr Bums. Bei exakt gleichen Windverhältnissen flog sich die Lava auch sehr gutmütig und wendig. Würde jederzeit die Lava vorziehen.
    Wenn also jemand eine 2.5er Zebra (haben möchte) und gegen eine 2.2Lava tauschen würde - ich wär sofort bereit ;)


    Gruss


    Mike

    Persönlich hatte/habe ich im Einsatz HQ (die rot/blauen), Libre Typ 1 (34cm), Ozone Neos und Aeolus.
    Ich komme defakto mit den Aeolus am besten zurecht. Gefolgt von HQ und dann Libre. Wobei sich bei den beiden letztgenannten je nach Mattengrösse die Geister scheiden. Mit den Ozones kam ich nicht zurecht, da die irgendwie schwammig wirkten.


    Gruss


    Mike

    Komm zur Wiese und sprich uns einfach an. Irgendwer ist immer da - sofern kein Nordwind ist.
    Es dürfte dort keinen geben, der dir nicht mit Rat und Tat zur Seite steht. Auch Probefliegen der diversen Matten ist kein Thema.
    Optional mal den Kiteshop in Krefeld aufsuchen und mal fragen, ob man die Flow mal probefliegen darf. Der Erik ist dahingehend doch ziemlich offen.


    Gruss


    Mike