Beiträge von Blacksmith

    versuch mal die handels tiefer zu greifen, also oberer tampen nicht zwischen den fingern. kann sein, dass das schon wieder zuviel druck auf der bremse auslöst, dann wieder zwischen die finger nehmen und mal die unteren leinen einen Knoten kürzer anschlaufen. das antiabwürgen mittel heißt "Gefühl" und kommt mit der Zeit ;)

    direkte größen verglichen mit dem, dass die eski einen satten grund (und auch querzug) hat, schon mehr. Allergings ist der Zulu einen guten ticken schneller und lässt sich daher noch schneller sinuses. Mit gutem Können wirst du kaum später loskommen, aber das Highend liegt min 5 bis evtl sogar knappe 10 knoten höher.


    Bei böigen Bedingungen bügelt der Zulu die halt einfach aus, wo hingeben die Eski diese sofort in Querzug umsetzt. Eski fliegen muss man mögen, gibt keinen vergleichbaren Kite.

    K, also 2007er pro.


    Ich habe mich nicht so ausgiebig mit markenfremden bars beschaeftigt, habe ihn selbst mit der 2007er, 2009er und der 2012 best bar geflogen. V. A. Letztere war richtig gut, damit musste er halt hinten rel. weit unten angeknuepft werden.


    Kauf dir einfach eine redlinebar, gibts ab 2009. Davor war die doubledepower safety von best der groeßte muell.


    Die kosten doch fast nix.
    Wenns die nicht sein soll, dann die kriterien vom ersten poste beachten. Dank google kann man ueber jede billige angebotene bar die leinenlaenge und saftey methode herausfinden

    müsste, dürfte, könnte....das sind keine antworten :L


    Da muss der Papa mal ran :-O :-O


    Welches Baujahr ist der Waroo überhaupt?


    Grundsätzlich geht jede 4 Leinerbar mit folgenden Kriterien


    1. gleichlange Leinen, wenn angepowered
    2. Doublefrontlinesafety !!! Ganz wichtig, Singlefrontline geht nicht wirklich toll am Waroo
    3. Nur Schlaufen, keine Knoten an den Enden
    4. Tiefes Y, am besten V. Hohes Y Ala North funktioniert nicht (es fliegt ja, aber wie...)


    Der 2010er Waroo hatte auch die neue Bar, bei der die Frontlines ca. 15 -20 cm länger waren, als die Backlines, die braucht er auch, sonst stalled er ständig. Wäre aber mit Pigtails oder mit zusätzlichen Knoten an der Backlinebridle auch mit einer Bar, welche gleichlange Leinen hätte, machbar.


    Jetzt musst du nur eine Bar raussuchen, die die Kriterien erfüllt.


    Die Gastra Bar tut das schon mal nicht, da sie wie die North aufgebaut ist, Spricht Schlaufen und Knoten am Ende. Müsstest du dir Pigtails knüpfen, dann würde es gehen. Das mit der Doublefrontlinesafety müsstest du dir rausgooglen, ebenso ob Gastra damals schon ein hohes Y hatte.

    Zitat von BinnenLandKiter

    @ Blacksmith ... Teelicht glattpolieren, mit was ?? fusselfreier Lappen ??


    altes unterhemd/unterhose geht immer ganz gut ;)



    Zitat von BinnenLandKiter


    paragliss II ist ein Schmier- und Gleitspray aus dem Wassersport ( Mikrofeine Teflon / PTFE-Teilchen, die wie winzige Kugellager
    wirken. Paragliss II bildet einen hauchdünnen und extrem haltbaren Schmierfilm mit Langzeitwirkung ) so die Angaben des Herstellers.


    ah okay, wenn wasserfest, dann top

    Wegmachen? Aha, also muesste mich schon stark getaeuscht habe, aber der stoppt normal die bar, dass sie nicht bis ganz nach oben sausst.


    Siliconspray ist ganz nett, aber einmal wasser und es ist fort. Mit nem teelicht richtig dick einreiben, einfoenen, glattepolieren, 1a :)



    Nicht so gut, wenn man dauernd auf sand kitet. Da lieber drylube nach jedem kiten :)

    Zitat von chronic2oo1


    Das heisst nicht, daß der Psycho3 gänzlich ungeeignet ist.


    sorry dude, aber der ps3 ist von den etwas neueren generationen der am schlechtesten passendste fs [klingt jetzt gramatikalisch nicht korrekt aber erfüllt seinen zweck ;)] den es für einen anfänger gibt. dann lieber noch eine 8er speed2 (selbst die würde ich einem Anfänger nicht in die Hand drücken wollen), da ist der lift nicht so explossiv. psycho hat den namen völlig zu recht, zumindest der 3er <= 10qm. Pulse und Unity erfüllen Ihren zweck. Psycho ist heimtückisch. In den kleinen Größen geringer Grunddruck, zumindest geringer als sp2 oder ps2, und setzt böen sofort in Zug nach vorn oder oben um. 13 und 17 sind okay, da durch die Größe träger


    finger weg, sonst aua (!)

    Die these stimmt vom grundprinzip schon, kann aber leider ueberhaupt nicht pauschalisiert werden. Die 13 er frenzy ul geht auf schnee z. B. Genauso frueh wie ne 19er sp3. Habe ich selbst schon erlebt. Dafuer ist die windrange aber kleiner.


    Fliegen tun sie auf jeden fall immer frueher, zug generieren sie auch frueher. Allerdings muss man auch in einer sparte bleiben. Die outlaw ist halt kein hochleister :) der vergleich waere besser mit 10er outlaw zur 12er pulse2

    Zitat von chronic2oo1


    Üb doch viel Chickenloop auslösen mit ihr. Damit sie verinnerlicht dass sie sich jederzeit trennen kann vom Kite.


    Viel Erfolg wünsche ich.


    naja, da sind wir schon beim nächsten manko. backstallsafety und nur ein kompletttrennen via chickenloop. hatte schon überlegt, eine virtuelle 5. bis zum hütchen zu ziehen, der beim CL öffnen dann automatisch die kappe zieht. weil das nach vorn greifen etc. dauert einfach viel zu lange bis man das hütchen mal erwischt, selbst mir mit langen Armen hat das bei der 2005er Frenzy schon nicht gefallen ;)


    Das Leash ließe sich ja auch nochmal öffnen, falls man doch komplett trennen will. Werde ich bei der 5er dann bestimmt mal testen, v.a. kommt als nachfolgerkite sicher einer her, der nur via chickenloop auslöst. Und bei dem eingesetzten Wind in dem sie dienen soll, sehe ich ein sehr geringes Potential, dass die Backstall nicht reichten würde.

    schön langsam denke ich an den Winter und auch daran, dass auf Grund meiner Verletzung selbst meine Frau (28) kein einziges Mal mit der 7,5er üben war. Das liegt nicht nur an meiner Pause, sondern auch daran, dass sie im Frühjahr einmal vorn über gezogen wurden (dummerweise durch die Powerzone geflogen, bei 8 Knoten) und seither Angst hat. Passiert ist überhaupt nichts, erschrocken hat sie sich halt nur und ist seither eingeschüchtert.


    Mit den Ski hat sies langsam ganz gut drauf und diesen Winter wärs an der Zeit, endlich die ersten Bahnen am Kite zu ziehen. Dabei gehts mir nicht um Geschwindigkeit, wenn es nur 10kmh sind, dann ist das auch okay. Problem ist, die Depower der Apex gibt ihr kein richtiges Sicherheitsgefühl.


    Die Viron wäre damals vmtl doch die bessere Wahl gewesen, auch wenn damit wenig vorwärts geht. Davon sehe ich jedoch seit Monaten keine mehr über die Tische wandern.


    Idee war daher, die 7,5er gegen eine 5er zu tauschen. Damit kann sie vorerst noch das Groundhandling verinnerlichen und im Winter dann auch mit viel kurbeln die ersten startversuche hinlegen.


    Was mich jedoch stutzig macht ist die Windangabe von HQ. 10er und 7,5er fliegen ab 3kmh (also bei 2 Knoten konnte ich sie auch in der Luft halten, das passt schon etwa). Die 3er und 5er sind jedoch erst bei 9 kmh angegeben.


    Wer hat die 5er schon geflogen und kann mir was dazu sagen.


    Wichtig:


    Ab wann bleibt sie in der Luft stehen (ohne Bewegung) und was schätzt ihr ein, wann man auf glattem Schnee mit 60kilo inkl. Equipment ins leichte fahren kommt. Geschwindigkeit ist egal...hauptsach es geht.


    Ich selbst hatte die 7,5er bei 5/6 Knoten mit Snowboard auf 5cm Schnee probiert. Höhelaufen war nicht drin, aber mit viel kurbeln kam ich auf ca. 15kmh. Ich war seeeeeehr überrascht was rauszuholen war.
    - Editiert von Blacksmith am 16.09.2013, 23:41 -

    Ich möchte das Thema für mich erst mal abschließen und poste gern auch für andere das Ergebnis der Allianz Haftpflicht:


    Hallo Herr [BS],


    ich hab mich vorsichtshalber noch mal im Innendienst informiert.
    In der Privathaftpflichtversicherung ist es aber ganz einfach geregelt. Versicherungsschutz im Rahmen dieser Haftpflichtversicherung
    besteht bei allen Luftfahrzeugen, die nicht der Versicherungspflicht unterliegen. Siehe Besondere Bedingungen PHA433/06, §6 Abs. (2) c)


    Es wird im Schadensfall immer geprüft, wie die aktuelle Gesetzeslage ist. Ist es so, wie laut der Änderung LuftVG vom 12.5.2012, dann ist ein
    Lenkdrachen bzw. Kitesurfdrachen mitversichert. Der Abschluss einer eigenständigen Haftpflichtpolice dafür ist somit nicht erforderlich.


    Dennoch würde ich jedem, bei dem es nicht in der Police aufgeführt ist, raten, lieber mal nachzufragen und das schriftlich bestätigen zu lassen.

    wenns ums lowend geht, keine frage. aber eine 10er ist nicht fürs lowend gedacht und bei minimum 10 knoten (recht viel früher wird fahren kaum möglich sein bzw. sieht dann wieder nach rollen als nach fahren aus) steht die 10er standard auch am WFR wie ne eins. Daher ja auch "im dafür vorgesehenen Windbereich" testen.


    aber gut, dann hast du wenigstens schon die 12er in beiden versionen testen können, optimal.