Wo habt ihr beim Kiten euren Bodenanker?

  • Servus,
    heute hatte es endlich mal Wind und ich hab so richtig die sau rausgelassen bis die Finger zu dolle schmerzten (Handels zu unbequem).
    Nach so einen paar, manchmal unfreiwilligen Acker-auf-Schuhsohlen-Schlitter Aktionen ist der Adrenalinspiegel soweit ob das man dich gerne mal eine Pause gönnen will. Nur wie kommt man jetzt an seinen Bodenanker der mit dem Rucksack 100m entfernt rumliegt?
    Drei Möglichkeiten.
    1. den Kite an den Bremsleinen über den Acker ziehen
    2. hoffen das der Kite nicht weg weh und zum Bodenanker sprinten
    3. Bodenanker bei sich haben
    Nur wo soll man dieses Äumel nur verstauen?
    Am Gürtel oder in der Hosentasche wartet es nur darauf bei der nächsten Schlitteraktion in die Nieren gerammt zu werden oder eben irgendwo in der Jacke wos einen nochmehr stört.


    Wo steckt ihr euren Anker so hin wenn ich auf die Wiese geht?


    Gruß GlanDas

    • Offizieller Beitrag

    în den boden :D


    alles andere ist zu gefährlich. ich habe mir zwar für meinen bodenspieß ein gürteltasche genäht, aber bei dem gedanken, das sich das ding mal in meinem bein oder bauch festkrallt schreckt mich dann doch ab.


    bleibt nur übrig mit dem kite im zenit zurücklaufen, oder sich einen buggy zu kaufen - dan kann man zurück fahren. letzteres habe ich gemacht. :-O

    Gruß Mathias

  • zurück laufen ist doch ne gute Sache. Sonst ist wärend der Verschnaufpause
    das Snickers 100 Meter weit entfernt. :-O


    Ne im Ernst... falls ich mal wirklich so weit entfernt bin und zurücklaufen muss,
    rolle ich den Kite zusammen "and have a walk".
    Zurück schleifen hab ich mir abgewöhnt. :H: zumindest bei größerer Distanz.


    Was mir grad einfällt: man könnte den Groundstick wie ein Tauchermesser an einer Wade tragen.
    Da dürfte eigentlich nix passieren.

    Gruß Andreas
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    Yakuza '08, Frenzy '09, Frenzy '10, Access '09, Frenzy '06 , Montana '05, Lynn Peel '93

  • Also mein Tip:
    1.: Besorg´ Dir bequemere Handles
    2.: Besorg´ Dir ein Trapez (entlastet die Handgelenke und Arme)
    3.: Wie Boerner schon sagt, Flieg´ ihn oben seitlich an den Rand des Windfensters und lauf´ einfach zurück zu Deinem Erdnagel.

  • Na Dann bleibt mir wohl doch nichts anderes Übrig als mit dem Kite bischen Stillstand zu übern :-O
    Neue Handels werden wohl zu Weihnachten kommen (Ozone) und das Trapez...ist bis jetzt als gelegenheitskiter noch in weiter ferne.
    (hab leider noch andere Hobbys zu finanzieren :-o )


    Das mit dem an der Wade fest machen hab ich mir auch schon überlegt, würde aber stören.
    Was eine andere möglichkeit wäre, wäre das Teil in einen Rückenprotektor zu integrieren :D

  • Also mein Tip:
    1.: Besorg´ Dir bequemere Handles
    2.: Besorg´ Dir ein Trapez (entlastet die Handgelenke und Arme)
    3.: Wie Boerner schon sagt, Flieg´ ihn oben seitlich an den Rand des Windfensters und lauf´ einfach zurück zu Deinem Erdnagel.




    Dazu kann ich dir nur zustimmen :H:

  • Zitat

    Was eine andere möglichkeit wäre, wäre das Teil in einen Rückenprotektor zu integrieren [Unschuldig grinsend]


    oder sonst irgendwie ein rückentragesystem, diese idee gefällt mir.

  • Da es empfehlenswert ist, beim Kiten stabiles Schuhwerk (Stiefel) zu tragen, kann man sich den Bodenanker auch
    1. in den Stiefel stecken = unbequem oder
    2. mit Hilfe von geeignetem Befestigungsmaterial außen an den Schuh tüddeln.
    Klappt gut, stört nicht und ist immer zur Hand, wenn man ihn braucht! :H:

    Mit freundlichen Grüßen von Michael - G1723

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  • Hi ..


    also ich habe als beruflicher NON-Handwerker
    meist beim Kiten ab Herbst ne
    Handwerker-Hose an und die hat ..
    richtig ... Zollstocktaschen ... wo wiederum
    suuuper die Bodenanker reinpassen .... :H:


    im Sommer gibt es die Handwerker-Hose auch in kurz ..
    nur mal so .. abgesehen davon .. hat jede Military-Hose auch
    grosse Seitentaschen .. da geht auch viel rein ...
    z.B. ein Notfall-Bier!! :D :D :D


    Gruss ZAKK

  • Die Standard-Gurtband-Taschen für die Steckies, die man mittels Schlaufe am Gürtel tragen kann, sind erst mal ungeeignet. Die Tasche (samt Stecki) baumelt unten frei und birgt so ein nicht unerhebliches Unfallrisiko.


    Ich habe schon daran gedacht bei einer solchen Tasche am unteren Ende noch einen Riemen anzubringen, mit dem man das Ganze dann noch zusätzlich am Bein fixieren kann. Das sollte zusätzlichen Tragekomfort bringen und das Risiko erheblich reduzieren. Bin aber noch nicht dazu gekommen das mal zu probieren...

  • Komisch, mir ist bisher bei meinen am Gürtel bzw. am Trapez befestigten Steckietaschen noch nie ein Risiko aufgefallen mit Ausnahme dessen, daß der Steckie bei wilden Rutschpartien, teilweise incl. Überschlägen schonmal unbemerkt die Tasche verlassen hat, aber sonst auch nix.....


    Peter, gerade die zusätzliche Befestigung am Bein birgt m. E ein Risiko, da dann der Steckie, wenn man z. B. auf dem Bauch rutscht, nicht mehr weg kann, sondern sich zwangsläufig den Weg INS Bein suchen muß. Baumelt die Tasche frei, nur am Gürtel befestigt, bewegt sie sich problemlos in alle Richtungen und wenn es hart auf hart gehen sollte, reißt sie eben ab.

  • Zitat

    Original von Anybody_X



    2. mit Hilfe von geeignetem Befestigungsmaterial außen an den Schuh tüddeln.
    Klappt gut, stört nicht und ist immer zur Hand, wenn man ihn braucht! :H:


    diese Idee finde ich auch nicht schlecht das kann ich mir gut vorstellen.


    Gruß
    Björn

  • Zitat

    3.: Wie Boerner schon sagt, Flieg´ ihn oben seitlich an den Rand des Windfensters und lauf´ einfach zurück zu Deinem Erdnagel.

    ..genau so mache ich das auch ..

  • Na ja mit etwas können solltest du doch wider an den Start platz zurück kommen.


    Eine Möglichkeit währe den Boden Anker in einen griff zu stecken von der Bemsseiten her
    Da ist die spitze gut geschützt und du hast den immer dabei zu lange darf er aber nicht sein.


    Gruss Leo

    NEU http://leosdrachen.bplaced.net/index.html
    Bin Legastheniker bezeichne mich als Recht- schreibblinder. Wie Einstein und viele andere Persönlichkeiten es auch waren und sind. Seit ich ein Matte geflogen bin, hat mich der Virus gepackt. Ich hatte ein unverschuldeten Auto Unfall mit Schleudertrauma folgen und merke das das Drachenfliegen gut tut bei den Rücken- Nacken und andern schmerzen. Gruss Leo