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A

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Abkippen
[ Flugverhalten ]
Mit Abkippen wird die Flugsituation beschrieben in der der Drachen in Rücken- oder Bauchlage seitlich, der
Kielstab ist der Drehpunkt, nach rechts oder links kippt ohne sich dabei aufzurichten.

Lfd. Nr.: 5
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
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Ablängen
[ Einstellen ]
Ablängen bezeichnet den gesamten Vorgang der notwendig ist um die Flugleinen auf eine bestimmte Länge zu
bringen.
Hierbei werden die Leinen, zwei oder vier, exakt gleich lang abgeschnitten, über die Enden wird eine Mantelschnur
geschoben und nun wird mit der ummantelten Leine eine Schlaufe geknotet. Zum Schluß sollen alle Leinen die
absolut gleiche Länge haben.
Siehe auch:
Drachenschnüre

Lfd. Nr.: 6
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
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Abseilacht
[ Zubehör ]
Mit einer Abseilacht ist es möglich besonders bei großen und zugstarken Drachen im Einleinerbereich das
Leinegeben zu ermöglichen. Wie der Name schon sagt kommt dieses Teil aus dem Bergsteiger-Zubehör, eignet
sich aber für unser Hobby hervorragend.
Eine Anleitung zum benutzen gibt es unter http://www.harzkiter.de/Drachengesamt/Tipps_und_Tricks/Abseilacht/abseilacht.html
Die Anschaffung ist im Bergsteiger Fachgeschäft möglich.

Lfd. Nr.: 797
DB-Aufnahme: 24.10.2004
Mitmacher: ug
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Abspannung
[ Einstellen ]
Um dem Drachen seine gewünschte Form-Stabilität zu geben, wird er mit Schnüren abgespannt, d.h. er wird durch
die Schnüre (auch Klettband oder Kette) in seine endgültige Form gebracht.

Lfd. Nr.: 7
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: vb
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Abspreize
[ Ausstattung ]
Stab zwischen unterer Querspreize und Segel. Dient dazu das Segel zu spannen.
Siehe auch:
Stand Off

Lfd. Nr.: 8
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fd
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Abspreizung
[ Ausstattung ]
Siehe auch:
Abspreize

Lfd. Nr.: 9
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
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Absturz
[ Manöver ]
Bezeichnet das gewollte oder eher ungewollte Herabfallen des Drachens vom Himmel. Mit Glück endet es ohne
Schaden.
Von Stephan Labahn:

Der Absturz ist ein meist harter Aufprall auf den Boden, nachdem ein Flugmanöver fehlgeschlagen ist. Der Absturz
kann zu Beschädigungen am Gestänge und Segel führen.
Von Ralph Joh:

Unbeabsichtige Landung nach dem Verlust der Kontrolle über den Drachen. Eines der Manöver, die jeder
Drachenflieger sofort beherrscht.
Von Markus Müller:

Beim Absturz (oder auch Crash) handelt es sich um das oft unliebsame Ende eines Fluges welcher in der
Schlussphase etwas ausser Kontrolle geraten ist. Diese Erfahrung dürfte jedoch jeder Pilot schon gemacht haben :-)

Lfd. Nr.: 10
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: vb

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ACE
[ Modell ]
Rautenförmiger Lenkdrachen (Nachfolger der Peter Powell), der meist mit 12 oder 15m langem Schlauchschwanz
geflogen wird. "Der" Lenkdrachen der 80er wurde/wird oft in großen Gespannen geflogen, wobei die Schwänze die
Flugbewegungen in den Himmel zeichnen.

Lfd. Nr.: 11
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
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Achtknoten
[ Knotentechnik ]

Der Achtknoten ist eine gute Alternative zum normalen "Hausfrauenknoten". Seinen Namen hat er durch seine
charakteristische Form einer 8. Bei dicken Seilen dient er am Seilende dazu zu verhindern, dass es z.B. durch einen
Umlenkblock hindurchrutscht. Im Vergleich zum normalen Knoten läßt er sich einfacher öffnen.
Gemacht wird er durch einen zusätzlichen halben Schlag um das lange Ende der Schnur.
Bild: Links normaler Knoten, rechts Achtknoten

Lfd. Nr.: 688
DB-Aufnahme: 11.02.2003
Mitmacher: ews
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Acker
[ Fluggelände ]
Nach dem Pflügen wird das Feld des Bauern als Acker bezeichnet. Auch ein Fluggebiet, was in einem schlechten
Zustand ist, wird gerne umgangssprachlich als Acker bezeichnet.
Von Stephan Labahn:

Der Acker ist eine landwirtschaftlich genutzte Fläche, die sich nach Art und Beschaffenheit mehr oder weniger gut
zum Drachenfliegen eignet.

Lfd. Nr.: 13
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: vb
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Active Bridle
[ Ausstattung ]
Siehe auch:
Aktivwaage

Lfd. Nr.: 634
DB-Aufnahme: 03.01.2003
Mitmacher: ms
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Aerodynamik
[ Flugverhalten ]
Lehre von den Gesetzmäßigkeiten strömender Gase (lat. Aer "Luft" und grch. dynamis "Kraft"). Im Drachenbau nur
unvollständig verstanden, daher herrscht hier noch viel Empirik.

Lfd. Nr.: 14
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: rj
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Airbrush
[ Bautechnik ]
Das englische Wort Airbrush bedeutet wörtlich übersetzt "Luftpinsel".
Mit Hilfe von Airbrushpistolen wird Farbe in einem feinen, aber regelbaren Strahl auf eine Fläche aufgebracht.
Zu einem Airbrush-System gehören immer ein Drucklufterzeuger oder -speicher, ein Druckluftschlauch und der
Airbrush.
Es gibt verschiedene Systeme:
Farbfließsystem: Die Farbe fließt aus einem Farbtopf von oben in den Airbrush hinein.
Farbsaugsystem: Die Farbe wird aus einem Behälter von unten angesaugt.
Mit Hilfe von Reglern kann sowohl die Farbmenge als auch der Luftdruck geregelt werden. Damit werden
verschieden breite Farbstrahle als auch verschiedene Farbintensitäten möglich.

Lfd. Nr.: 15
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca
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Aktivwaage
[ Ausstattung ]
Besondere Waagekonstruktion von Andy Wardley, die sich selbst durch einen zusätzlichen Waageschenkel an die
Windverhältnisse anpassen kann; verstellen wird nahezu unnötig.

Lfd. Nr.: 17
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
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Aldi
[ Lieferant / Hersteller ]
Billig-Discounter der hin und wieder auch Drachen zum Verkauf anbietet. Bekanntester Drachen der
Lenkdelta (Aldibomber) und die Lenkmatte.

Lfd. Nr.: 18
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ps
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Aldi-Bomber
[ Modell ]
Abfällige Bezeichnung für eine der häufigsten "Einstiegsdrogen" des Lenkdrachenfliegens.
Die so benannten Stabdrachen von Aldi, Lidl, Tschibo, OBI uam. zeichnen sich durch einen sehr günstigen Preis,
dementsprechend bescheidenen Flugeigenschaften und lauten Fluggeräuschen aus, denen sie wohl den Namen
"Bomber" zu verdanken haben.

Lfd. Nr.: 19
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: rj
-
Ali
[ Manöver ]
Bei dem Ali handelt es sich meines Wissens um einen Reverse Coin Toss.
Das heißt es ist ein "umgekehrter" Coin Toss. Der Drachen steht auf der linken Flügelspitze, die rechte Flügelspitze
steht in der Luft. Nun wird leicht an der rechten Leine gezogen, sodass die rechte Flügelspitze anfängt in Richtung
Boden zu sinken. Genau in diesem Moment wird scharf an der linken Leine gezogen. Wenn man nun noch
ausreichend Leinendurchhang gibt, sollte der Drachen nun einen Ali vollführen.

Lfd. Nr.: 20
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: 2a
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Allee
[ Manöver ]
Ist ein reverse coin toss.
Siehe auch:
Ali

Lfd. Nr.: 764
DB-Aufnahme: 30.01.2004
Mitmacher: khh
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Allrounder
[ Modell ]
Drachen, der möglichst viele Bereiche abdeckt und sowohl trickreich als auch präzise ist oder auch beides nicht
richtig ist...

Lfd. Nr.: 21
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: rj
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Alufolie
[ Material ]
Alufolie ist eine extrem dünne Metallfolie. Man benutzt die Alufolie meistens zum Einpacken von Lebensmitteln.
Man kann aber auch Drachen mit Alufolienstreifen verzieren, um im Sonnenlicht schöne Glitzereffekte zu erzielen.
Siehe auch:
Rettungsdecke

Lfd. Nr.: 22
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: sl
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Alugestänge
[ Material ]
Alugestänge oder Alustangen, werden wie GFK oder CFK Stangen im Drachenbau eingesetzt. Alustangen sind vom
Material her steifer als andere Stangen. Deshalb werden diese häufig bei Drachen eingesetzt, bei denen ein
Durchbiegen der Stangen nicht erwünscht bzw gewollt ist. Diese Art von Stangen wird eigendlich nur im Bereich der
Einleiner eingesetzt, z.B. bei großen Kastendrachen. Es gibt die Alustangen als Vollstab und als Hohlstäbe.

Lfd. Nr.: 23
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: sl
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Aluring
[ Material ]
Aluringe werden bzw wurden als Anknüpfpunkt zwischen Waage und Lenkleine genutzt.

Lfd. Nr.: 24
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: sl
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Aluverbinder
[ Material ]
Ist eine kurze Alustange die als Hohlstab gefertigt wurde. Der Aluverbinder wird als Muffe zwischen zwei Staben
benutzt.

Lfd. Nr.: 25
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: sl
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Anemometer
[ Zubehör ]
Kompliziertes Wort für Windgeschwindigkeitsmeßgerät. Im Volksmund auch Windmesser genannt.
Siehe auch:
Windmesser

Lfd. Nr.: 26
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ews
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Anfänger
[ Sonstiges ]
Ein menschliches Wesen, das (relativ) neu in dem Bereich des Drachenfliegens aktiv ist.

Lfd. Nr.: 27
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: sl
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Anfangsbeschleunigung
[ Sonstiges ]
Mit Anfangsbeschleunigung kann die zu Beginn vorliegende Beschleunigung bezeichnet werden, z.B. vor einem
Bremsvorgang.
Siehe auch:
Beschleunigung

Lfd. Nr.: 28
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca
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Angelrute
[ Zubehör ]
Kommt meist als Träger für Windspiele und Banner zum Einsatz. Durch ihre konische Form ist sie meist
teleskopierbar und trotz großer Länge leicht zu transportieren.

Lfd. Nr.: 29
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
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Angelrutenspitzen
[ Material ]
Eine Angelrutenspitze ist - logisch - die Spitze einer Angelrute. Diese ist konisch geformt und daher spitz zulaufend, wodurch eine starke Flexibilität gewährleistet wird.
Anm HSW: Im UL-Bau wurden/werden Angelrutenspitze auch schonmal als Leitkantenstäbe benutzt.

Lfd. Nr.: 30
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca
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Angle slot
[ Manöver ]
Ist eine 45 Grad nach unten eingeflogene Slotmaschine.
Siehe auch:
Slot Machines

Lfd. Nr.: 765
DB-Aufnahme: 30.01.2004
Mitmacher: khh
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Anknüpfungspunkte
[ Bautechnik ]
Die wichtigsten Koordinaten eine Drachenwaage. An den Anknüpfungspunkten werden die Waageschnüre
an-/geknotet. z.B. bei Standard Dreipunktwaage: Mittelkreuz, Ende des "Pig Tails" (Tampen zum Anknoten der
Steuerleinen), oberer und unterer Spreizenverbinder.
Siehe auch:
Pig Tail

Lfd. Nr.: 31
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: rj
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Anleitung
[ Zubehör ]
Von vielen Drachenherstellern vergleichsweise stiefmütterlich behandelte Beschreibung von Funktion, Ausstattung
und Einstellungsmöglichkeiten eines Drachens

Lfd. Nr.: 32
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: rj
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Anstellwinkel
[ Flugverhalten ]
Die Waageeinstellung bestimmt den Anstellwinkel des Drachens zum Wind. Dieser Winkel bestimmt die
Auftriebs- und Zugkräfte, die aus der Windgeschwindigkeit resultieren. Je nach Drachenmodell und Einsatzzweck
des Drachens kann der optimale Anstellwinkel differieren.

Lfd. Nr.: 33
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
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Anströmung
[ Flugphysik ]
Mit Anströmung wird einfach der Vorgang bezeichnet, dass Luft um einen Körper (gezielt) herumströmt, z.B. im Falle
einer Tragfläche oder eines Drachensegels.

Lfd. Nr.: 34
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca
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AoxomoxoA
[ Zubehör ]
Überall auf der Welt ist am Ende von Drachenschnüren immer öfter der Begriff "AoxomoxoA" zu hören. Manchen ist
er rätselhaft, andere nicken wissend, wenn man sie darauf anspricht, wieder welche schütteln nur den Kopf über
den "AoxomoxoA-Quatsch". Hier ein paar Überlegungen, was das sein kann:
http://www.meykites.de/aoxomoxoa/aoxomoxoa.htm

Lfd. Nr.: 670
DB-Aufnahme: 06.02.2003
Mitmacher: jm
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Applikation
[ Ausstattung ]
Aus verschiedenfarbigen Stoffteilen wird ein Muster oder Motiv zusammen genäht. Dabei gibt es verschiedene
Techniken, wie z.B. die Sandwich- oder Mosaiktechnik.

Lfd. Nr.: 35
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
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Arschleder
[ Zubehör ]
Umgeschnallter Gesäßschutz aus Leder um den Abrieb am Hosenboden beim Powerkiting zu reduzieren.
Anm. HSW: Ursprünglich im Bergbau eingesetzt (die Bergbauarbeiter rutschten damit Unter Tage)

Lfd. Nr.: 36
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
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Aspect-Ratio
[ Ausstattung ]
Bezeichnet das Verhältnis zwischen Spannweite und Standhöhe; mit Hilfe des AR können Flugeigenschaften grob
abgeschätzt werden. Radikale Trickdrachen sind meist stark gestreckt und haben so einen großen AR.

Lfd. Nr.: 635
DB-Aufnahme: 03.01.2003
Mitmacher: ms
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Aufbauanleitung
[ Ausstattung ]
Teil der Gebrauchsanleitung, die jedem Drachen beiliegen sollte.
Gerade für Anfänger ist es meist sehr hilfreich, wenn sie bei ihrem neuen Drachenmodell auch eine Beschreibung
vorfinden, die erklärt, welches Teil wohin gehört. Besondere Beachtung sollte dabei speziellen
Konstruktionsmerkmalen des vorliegenden Modells geschenkt werden (z.B. Doppelkiel beim Gemini oder vorne
liegender Kielstab beim Babytana)

Lfd. Nr.: 37
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
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Auftrieb
[ Flugverhalten ]
Grundvoraussetzung für das Drachenfliegen! Durch das Anströmen des Drachensegels durch Wind oder Zug an
der Drachenschnur erfährt der Drachen einen Impuls, der zum Steigen des Drachen führt. Die Waageeinstellung
(Anstellwinkel) hat entscheidenden Einfluß auf den Auftrieb.

Lfd. Nr.: 38
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: rj
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Auftriebskraft
[ Flugphysik ]
Die Auftriebskraft wirkt der Gravitationskraft (oder auch Schwerkraft) entgegen. Wenn eine Tragfläche mit
asymetrischen Profil angeströmt wird, ist die Luftgeschwindigkeit auf der Flügeloberseite größer als auf der
Flügelunterseite. Dadurch entsteht auf der Oberseite Unter- und auf der Unterseite Überdruck, dessen Differenz die
Auftriebskraft bestimmt. Dies findet entsprechend auch bei einem Drachensegel statt.
Siehe auch:
Anströmung

Lfd. Nr.: 39
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca
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Aufwind
[ Sonstiges ]
Jeder Luftstrom, der sich vom Boden nach oben bewegt, wird als Aufwind bezeichnet. Aufwinde entstehen oft an
Bergkuppen oder durch emporsteigende warme Luft, der sogenannten Thermik

Lfd. Nr.: 40
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
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Ausdauer
[ Sonstiges ]
Hat ein Drachenpilot, der stundenlang auf der Wiese steht. Egal welches Wetter ist.

Lfd. Nr.: 41
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: sl
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Ausstattung
[ Ausstattung ]
Zur Ausstattung eines Drachens gehören sowohl die bei Bau verwendeten Materialien (Tuch, Gestänge,
Schnüre, Verbinder, Köcher) als auch mitgeliefertes Zubehör.
Ein aktuelles Beispiel aus dem Lenkdrachenbereich zeigt, wie eine vollständige Ausstattung ausschaut: Dem
Drachen liegt ein Satz guter Schnüre sowie ein paar Flugschlaufen, ein Schulungsvideo, ein Windmesser
sowie ein stabiler Köcher bei. (siehe auch Bereich 'Zubehör')

Lfd. Nr.: 737
DB-Aufnahme: 09.11.2003
Mitmacher: or
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Award
[ Sonstiges ]
Ein Award ist eine Auszeichnung für eine besondere, gute, hochwertige etc. Tätigkeit oder Verdienst.
Beispielsweise langjährige Mitarbeit bei der Jugendförderung oder x-facher Gewinn einer Meisterschaft.
Von Stephan Labahn:

Ein Award ist eine Auszeichnung (Preis), wird sehr häufig im Bereich des Internets genutzt. Z.B. eine Auszeichnung
für eine besonders gelungene Homepage.

Lfd. Nr.: 42
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: mh

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Axel
[ Manöver ]
Ein Axel ist eine flache, schnelle 360°-Drehung des Drachens, wobei dessen Vorderseite zum Boden zeigt. Er
beginnt und endet mit der Nase zum Piloten.
Von Karl-Heinz Heide:

Beim Axel dreht der Drachen sich auf dem Bauch um 360°.

Es gibt unterschiedliche Methoden den Axel einzuleiten.

Eine Standardmethode geht von einem "Snap Stall" aus.
Das heißt, der Drachen steht nach einem "Strömungsabriss" (Stall) ohne Fahrt in der Luft.
Die Schleppkante ist dann parallel zum Boden/Horizont.

Die auslösende Hand gibt etwas Leine, wodurch sich der Drachen schräg stellt und sich etwas flach legt.

Darauf folgt ein Zugimpuls mit der gleichen Hand, durch den die Rotation ausgelöst wird.

Von entscheidender Bedeutung ist nun, dass unmittelbar nach dem Impuls beide Leinen entlastet werden, um
eine freie Rotation des Drachen zu ermöglichen.

Sehr wichtig ist diese Leinenentlastung und man muss je nach Windstärke dem Drachen auch entgegengehen.
Hilfreich ist es erst am Windfensterrand zu üben.

(Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)

Eine Animation gibt es unter http://www.prismkites.com/new-site/axel.htm

Lfd. Nr.: 43
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im

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Axel take off
[ Manöver ]
Der Drachen startet sofort mit einem Axel. Der Drachen steht auf den Flügelspitzen. Du gibst ihm einen kurzen Zupf
mit einer Hand gefolgt von einem festen Zug mit der anderen, so ähnlich wie bei einem Standard Axel.
Der Drachen sollte sich in die Luft schwingen und axeln.
Dieses Manöver kann sofort in eine Landung übergehen, indem man auf den Drachen zugeht, wenn die
Flügelspitzen parallel zum Boden sind. Das letztere wird auch "Miguel Rodrigez Coin Toss" genannt, da es
ursprünglich ein "Coin Toss" war.

Lfd. Nr.: 44
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im
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Axel to Fade
[ Manöver ]
Siehe auch:
Fade

Lfd. Nr.: 774
DB-Aufnahme: 15.03.2004
Mitmacher: khh
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Axel-Back
[ Manöver ]
Ein Axel-Back ist ein Paar von Half Axel's, einer in jede Richtung.

Lfd. Nr.: 677
DB-Aufnahme: 08.02.2003
Mitmacher: im
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28.02.2008 / 17:29
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